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Dritter Band. E.
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P en tl el b eo b a c h t u n g e u.

den Beobachtungen 'folgen mufs. Nach Sabine ist die Längedes Secundenpendels unter dem Pole = x -|- y =39,21765 engl.Zolle. Nimmt man zur Vermeidung weitläuftiger Rechnungendies.e Grcilse und die durch Gelbraith gefundene Pendellängeunter jdem Aequator als richtig an (welches genau genommenaus begreiflichen Gründen unstatthaft ist), so würde liiernachy = 0,2047 und die Abplattung

0 9047 1

e =, 0,0086501 - 3 ^ = 0,0034033 ^--33

seyn; also schon merklicher abweichen. Hieraus könnte aller-dings ein von Galbraith nicht aufgestelltes Argument gegendie Gültigkeit dieser Berechnungsart überhaupt hergenommenwerden , dessen Widerlegung keineswegs so leicht ist, als dieBeseitigung derjenigen Einwürfe, welche er dagegen vorbringt.Die ganze Berechnung ist nämlich auf kein allgemein gültigesgeometrisches Princip gestützt. Offenbar mufs die Abplattungso viel gröfser seyn, je gröfser der Unterschied der Pendellängeunter dem Pole und unter dem Aequator ist, jindem sie selbstmit diesem verschwinden würde. Nach der Formel aber wächstder Quotient y : x diesem Unterschiede proportional, die Ab-plattung wird dann aber im gleichen Verhällnifs kleiner, also ge-rade umgekehrt, als es der Natur der Sache nach seyn sollte.Im Allgemeinen fühlt: dieses indefs wiederum auf die Gültigkeitvon Claikaut’s Theoreme, und Galbraith’s Gegenbemer-kungen und Zweifel sind also bei weitem unbedeutender, alser sie gern ansehen möchte.

5. Endlich kann eine sehr nahe liegende Bemerkung dem-jenigen nicht entgehen,ses interessanten Gegenstandes beschäftigt,lieh die Abplattung sey durch Sabine genau gefunden, so ist siegerade dem Verhältnisse der Schwungkraft unter dem Aequatorzur Schwere gleich oder = k. Nach der Formel ist aber

welcher sich mit der Untersuchung die-Angenommen niim-

2 x

also wenn e:

: k ist, so ist 1,5 k = ~S und wenn

, > x >

also das Pendel durch die Schwungkraft und die aus der Ab-plattung der Erde liervorgehende Abnahme der Schwere zugleichafficirt wird, so ist die letztere Grölse genau der Hälfte der er-steren gleich. Es scheint mir dieses auf eine gewisse innereConsequenz des Theorem’* von Clairaut zu deuten, und