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Dritter Band. E.
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Erde.

welche wir als Bestimmungen der Excentricität des Erdsph’äroidsauf den verschiedenen Wegen erhalten haben, so führt dieseszu folgenden Betrachtungen.

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1. Die unter A aufgezählten und in Rechnung genommenenverschiedenen Breitengradmessungen haben von der Seite be-trachtet, dafs sie allein oder in Verbindung mit der unter B an-gegebenen Längengradmessungen die absolute Gröfse der Erdegeben, einen unersetzlichen Werth. In Beziehung auf die da-durch gefundene Abplattung deuten sie sämmtlich auf eine ge-ringere, als welche die Pendelbeobachtungen geben. Man über-sieht allerdings bald, dafs gar leicht Fehler dabei begangen seynkönnen, allein wenn auch die genauesten aus allen ausgesuchtwerden, und bei der höchst wahrscheinlichen Voraussetzung,dafs die Fehler eben so gut auf die eine als auf die andere Seitefallen, und sich sonach ausgleichen müssen, bleibt es doch aufallen Fall höchst merkwürdig, dafs die Abplattung nach ihnenohne willkührliche Aenderungen nicht höher liinaufgebracht wer-

den kann, als zu

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An sich ist die Differenz so bedeuterid

nicht, wenn angenommen wird, dafs die durch Pendellängengefundene Abplattung die richtige sey, vielmehr liegt das Auf-fallende nur in dem Constanten des niedrigeren Werthes. In-zwischen läfst sich erwarten , dafs es hiermit eben so, als mitden Resultaten aus Pendelschwingungen gehen wird, welchedenen aus Gradmessungen erhaltenen so länge gleich kamen,bis Sabine mit geeigneten Werkzeugen und der erforderlichenGenauigkeit einen sehr grolsen Bogen mafs. Hierzu berechtigtunter andern auch der Umstand, dafs der in Frankreich gemes-sene Bogen mit dem lappländischen verglichen die Abplattung«renau so erofs giebt, als Sabine dieselbe aus den Pendelläiwen

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bestimmt hat. Dabei darf nicht übersehen werden, dafs dieResultate aus gemessenen Längengraden zwar keineswegs sehrzuverlässig sind, im Allgemeinen aber doch für die Richtigkeitder durch Sabine gefundenen Abplattung entscheiden. Es istdaher höchst wünschenswerth und in England auch schon inVorschlag gebracht, dafs auf gleiche Weise nochmals zwei Brei-tengrade, einer unter dem Aequator und einer auf Spitzbergen so genau gemessen werden mögen, dafs entweder die jetzt nochbestehende Differenz ganz aufgehoben, oder fest begründet