Dichtigkeit nach Hutton. 947
ton 1 sie = 2,5 an, die des Wassers = 1 gesetzt, und dann ist
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—X2,5 = 4,481- Späterhin 2 folgte er mehr der Angabeyyoo
des mit jenen Gegenden sehr vertrauten Macara von Fortin-gal, welcher das spec. Gew. der schwarzen, Syenit- artigen,Masse des Berges = 3,0 setzte, so dafs die Dichtigkeit der Erdehiernach = 5,377 ••• wurde, eine Bestimmung, welche sicherzu grofs ist. Indefs war Hutton geneigt, aus beiden Werthendas arithmetische Mittel zu nehmen, welches allerdings mit denspäter durch Playfair erhaltenen Resultaten genauer überein-. stimmt. Wie Hutton nämlich die Untersuchungen des letzte-ren benutzt, besteht der Berg aus körnigem Quarz, Glimmer-schiefer und Kalk, welche als mittleres spec. Gew. 2,75 haben,
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so dafs. also das spec. Gew. der Erde X 2,75 = 4,95 oder
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nahe = 5 ist, wie schon Newton vermuthete 3 . Er schliefstHieraus dann ferner, dafs mehr als zwei Dritttheile der Erdeaus Metall, und vermuthlich aus Eisen bestehen müssen.
Hutton bemerkt nicht mit Unrecht, dafs diese Versuchedie ersten sind, welche von dieser Art angestellt wurden, dafsdaher bei einer ganz neuen Operation leicht Fehler begangenseyn könnten , weswegen zu wünschen wäre, dafs sie an andernOrten wiederholt werden möchten. Indefs ergaben spätere Prü-fungen 4 5 , dafs die Messungen an sich nichts zu wünschen übriglassen, und dafs sie daher allerdings zur Bestimmung der mittle-ren Dichtigkeit der Erde sehr geeignet sind, sobald es nur mög-lich ist, die mittlere Dichtigkeit des Berges mit völliger Ge-nauigkeit zu finden. Playfair 8 suchte daher diesen Theil derAufgabe so vollständig, wie möglich zu lösen. In Verbindungmit Lord Werb Seymöuh untersuchte er genau die geognosti-sehe Beschaffenheit des Berges, das spec. Gew. der einzelnenLagerungen und ihre Masse, desgleichen das Verhältnifs ihrerLage zu den Beobachtungsorten. Sie fanden im Allgemeinenden Berg aus dreierlei Felsarten bestehend, nämlich aus körni-
1 Phil. Trans. LXVIII. 7S1.
2 Tracts. II. 1.
3 Yergl. Hdttok in Phil. Trans. 1821, p. 276.
4 Vergl. Anziehung, Th. I. S. 329.
5 Phil. Trans. 1811. p. 347. im Auszüge bei G. XLIII. 62.
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