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Dichtigkeit uacJi llutton.
genauere Crörse für die Dimension der Erde gesetzt, so erhaltinan mit Beibehaltung der übrigen Werthe nach der ersten Be-rechnung
D = 2,8155 Q — 1,0231 M
wonach also
1. D = 4,55741
ist. Nach der zweiten Formel berechnet wird
D = 1,005 Q — 0,78718 M
woraus durch gleiche Substitution
2. D = 4,865448
wird. Das arithmetische Mittel beider Werthe gäbe dann
D = 4,71143
von der durch PcAYF.iilt gefundenen Griifse mir unbedeutendverschieden. IIutton meinte indefs bei einer späteren Revi-sion seiner eigenen Versuche, und einer Vergleichung dersel-ben mit denen, welche CAVExnisii zu'gleichem Zwecke mitder Drehwaage anstellte, dafs man 5 als die mittlere Dichtig-keit der Erde ansehen könne. Zugleich war er für diese Me-thode , welche ihm so viele Zeit und Midie gekostet hatte, soeingenommen, dafs er noch in seinem hohen Alter von 84 Jah-ren den Vorschlag that, ähnliche Messungen bei einer ägypti-schen Pyramide vorzunehmen *.
Aufser dieser Messung haben wir kürzlich noch eine ähn-liche, minder schwierige und weitläuftige, aber dennoch wegender angewandten feineren Methode gleich schätzbare und alsControle der beiden bisher bekannten in ihrem Resultate höchstwichtige erhalten. F. CAREim 2 hat nämlich die Länije des ein-fachen Secundenpendels auf dem Mont-Cenis gemessen, undmit der durch Biot zu Bourdeaux gefundenen verglichen. Letz-terer fand die corrigirte Länge des Decimalsecundenpendels un-
2ii.il) .
ter 44° 50' 25" = 741, 0151, welches auf 45“ 14' 10" corri-
inii.
girt 7 41, 6421 beträgt, und hiernach ist das Sexagesimalsecun-
inii.
denpendel am letzteren Orte = 993 , 498. Statt dessen fand
mi!.
Cahlini dasselbe = 993, 708. Die Differenz von 0,210 istals Folge de^ Anziehung des Berges anzusehen. Letzterer be-
1 Phil. Trans. 1821. p. 282 u. 291. Jonrn. de Php. XC. 807.
2 EfTemcride di Milauo. 1824. Append. p. 28.