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E r d e.
nämlich 4,713 nach der Revision von Playfair und 5,48 nach
mehr als ~ des mittleren Ganzen von
Cavendish weichen
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einander ab, wenn man etwa 5 als diesen mittleren Werth an-sehen wollte, und dieses ist allerdings mehr, als man von soausnehmend genauen Versuchen erwarten sollte. Rücksicht-lich auf Hutton’s Versuche mufs allerdings in Anschlag ge-bracht werden, dafs der gelehrte und scharfsinnige Playfairsie einer abermaligen Prüfung unterworfen hat, welcher Felderin den Berechnungen gewifs entdeckt haben würde, auch hatvon Zach 1 die von Maskelyne nicht mit in Rechnung ge-nommenen astronomischen Beobachtungen gleichfalls berechnet,und ganz den nämlichen Abweichungswinkel des Bleilothes ge-funden , als welcher aus den übrigen gefolgert ist, so dafs alsovon dieser Seite jene Versuchsreihe unerschütterlich feststeht.FIutton hat selbst seine Arbeit im hohen Alter nochmals re-vidirt 1 2 , und gezeigt, dafs Maskelyne Beobachtungsfehlervon einer ganzen Secunde im Bogen gemacht haben müfste, wenndas erhaltene Resultat dem durch Cavendish gefundenen gleichkommen sollte. Dabei ist er zwar geneigt, 5,00 als mittlereDichtigkeit der Erde anzusehen, um die beiden gefundenenWerthe einander mehr zu nähern, allein hiermit ist offenbardem Wahrheitsforscher nicht gedient, um so mehr als aus deroben von mir vorgenommenen Substitution des aus den neuestenMessungen folgenden genauesten Werthes für die Gröfse derErde in die Formel der Berechnung die durch FIutton erhal-
tene Gröfse noch um eine Kleinigkeit geringer wird, indemt hier nach D= 4,71143 ist.
Auf der andern Seite hat Ca venbish eine vollständige Be-
schreibung seines Apparates, der damit angestellten Versucheund der Berechnungen derselben mitgetheilt, sie liegen vor Je-dermanns Augen und Gilbert hat dieses alles bei seiner Bear-beitung genau geprüft, mit Ausnahme der letzten Zusammen-rechnung, indem ihm sonst die oben schon erwähnten Felderaufgefallen seyn müfsten. Die gröfste Abweichung der ein-zelnen Resultate von einander beträgt nämlich nicht 0,75 wie