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Hydrodynamik,
ximum der Schnelligkeit erreichen mufs, weil für z' = 0, dasheilst bei fast völliger Ausleerung des Gelafses, die Geschwin-digkeit gewils wieder sehr geringe wird. Vergleicht man die-sen Werth der gröfsesten Geschwindigkeit mit dem allgemei-nen W erthe von V’ so mufs
i
oder / = z°, ( -—- 'j m 2 seyn.
\m —1 /
Da unsere Experimente immer nur auf Fälle gehen, wo merheblich grofs ist, so sey zum Beispiel m = 50, m* = 2500
■/ -1 n n
3,307766
2498
0,0013200,998680 — 1
also z' = 0,997. z°.
Die Formel zeigt also , dafs gleich nach dem Anfänge derBewegung die Geschwindigkeit ihren gröfsten Werth erreicht,
derdurch V' 2
4gz' ausgedriickt wird. Die in je
dem Augenblicke erlangte Geschwindigkeit wurde allgemeindurch
angegeben, und da der Exponent m 2 —2 immer eine sehr hohePotenz andeutet, so ist dieser Werth, sobald z' auch nur we-nig kleiner als z° ist, sehr wenig von 4gz' verschieden, unddie durch die Erfahrung bestätigte Regel trifft also nahe genugmit dieser nicht ganz strengen theoretischen Bestimmung zu-sammen. Zum Beispiel wenn auch die Oeffnung so bedeutendwäre, dafs m 2 — 2 nur 500 betrüge, was ungefähr mita = 23 . a zusammenstimmen würde , und z' = 0,99 . z°, so
hätte man V' 2 = . 4gz'. (1 — 0,00657)
= 4g.z' .0,9974, statt 4g z',