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[Fünfter Band. H - K.]
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Theorie.

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men, so dafs man sich also derselben unbedenklich bedienenkann. Insofern sich das Nämliche aber auch von der Mayer’-schen Formel sagen läfst, wird es keinen Anstofs finden, wennich diese später als Norm annehme.

Anderson verdient als der zweite genannt zu werden, wel-cher die Gesetze der Hygrometrie genauer entwickelt, und For-meln angegeben hat, um aus den Beobachtungen an guten In-strumenten die Elasticität und Dichtigkeit des Wasserdampfes inder Atmosphäre zu berechnen i . Diese Bemühungen erhalteneinen um so gröfseren Werth dadurch, dafs Baumgartner siebei der Vergleichung einer grofsen Zahl sehr genauer durch v.Büro angestellten Beobachtungen mit dem Fsychrometer, demDaniell’schen und einen Haarhygrometer zum Grunde gelegt hat 2 .Inzwischen werden von beiden die Gesetze der Spannkräfte lindDichtigkeiten des Wasserdampfes als Functionen der Tempera-turen nicht aufs Neue untersucht und bestimmt, sondern erstereentlehnt Anderson von Dalton, letztere dagegen werdennach dem durch Gay-LÜssac anfgestellten Theoreme berech-net, dafs der Wasserdampf bei gleicher Temperatur und Elasti-cität ein constantes Vefhältnifs der Dichtigkeit gegen Luft hat.Diese ganze Untersuchung kann daher hier übergangen werden,da die Grundlage derselben allgemein bekannt und schon imArt. Dampf mitgetheilt ist, der grofse Werth der Abhandlungberuhet vielmehr darauf, dafs aus einer so gründlichen Verglei-?phung der drei vorzüglichsten Apparate eine endliche Entschei-dung der Hauptfrage erwartet werden darf, welche Art von Hy-grometern mit Sicherheit als Mefsiverkzeuge angewandt werdenkönne. Es mufs hier jedoch bemerkt werden, dafs auch nach Baum-?gartner’s Meinung das Danielfsche Hygrometer den Thaupunctunmittelbar angiebt, das Psychrometer dagegen eine Berechnung er-fordert, indem es nicht genügt, die erhaltene Differenz zu verdop-?peln. Zu der Berechnung wählt er Andersqn’s Formel, wonach

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30 (A -j- C d)

ist, auf Pariser Mafs und Grade der hunderttheillgen Scale redu-cirt, wennl Par. Z. = 1,06578 epgl. und 1° F. = £ 6, ist, wird

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6 28,1484 (A + Cfd) 6 28,1484 (^A+Cd)

1 Ediub. Phil. Journ. N. XXIV. p. 248. und N. XXVI. p. 224.

2 Zeitschrift für Physik «. Math. IV. 60 fF f

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