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Licht.
silvestris) schien den Vorzug unter den Hölzern zu haben unddie Wurzel der Tanne zeigte sich unter den Wurzeln am vor-züglichsten. Die Pfahlwurzeln hochstämmiger Bäume sind,schon ehe man eine Fäulnifs bemerkt, schön leuchtend, vor-züglich an der unter der Rinde liegenden Oberiläche, aber auchnach dem Zerspalten an jeder durch das Spalten hervorgebrach-ten Oberiläche; man kann sich, indem man solche Wurzelstückevon Rothtannen, Weifstannen oder Eichen an einem feuchtenOrte aufbewahrt, leuchtende Stücke fast zu jeder Zeit verschaf-fen. So lange noch kein bemerkbarer Grad von Fäulnifs anmanchen leuchtenden Holzstücken wahrnehmbar und der Baumnoch im gesunden Wüchse ist, findet man keinen seiner Theileleuchtend und auch in den Wurzeln des abgehauenen Baumes,dessen Wurzelstock noch in der Erde bleibt, entsteht die l’hos-phorescenz nicht, wenn noch mit hinreichender Lebenskraftneue Zweige hervorbrechen ; dagegen ist die Wurzel zum Leuch-ten fähig, wenn sich nach dem Abhauen nicht genug Repro-ductionskraft zum Hervortreiben neuer Zweige zeigt und siedann eine hinreichende Zeit in der Erde gewesen ist; heraus—genommen zeigt sie dann entweder gleich, oderim feuchten Rau-me aufbehalten nach einigerZeit, eine Phosphorescenz. Hat diesenach einer kürzeren oder längeren Dauer aufgehört, so kannman durch Abschneiden der äufseren Schichten, wenn man dieneue Oberfläche befeuchtet, meistens die Erneuerung des Leuch-tens bewirken. Nach FJeinkich’s Erfahrungen kann man beifrisch aus der Erde gegrabenen Wurzeln, die sich übrigens indem zum Leuchten angemessenen Zustande befinden, das Leuch-ten Monate lang erhalten und wieder hervorbringen, wenn manauf die an^e^ebene Weise verfährt. Ist das Holz schon sehr in
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Fäulnifs übergegangen, so leuchtet es am schönsten , aber diesePeriode ist schnell vorübergehend, und obgleich das Anfeuchtennoch wohl das Licht wieder herstellt, so ist es doch auch da-durch nicht möglich, es lange zu unterhalten. Das sehr schöne,weiTse Licht, welches ein solches Holz von sich giebt, so htell,dafs man sich fast nicht überzeugen kann, dafs es ohne Wärmeso schön leuchte, ist gewifs vielen meiner Leser bekannt, daman so oft zufällig solches leuchtendes Holz antrifft. Dafs mannur selten so schön leuchtendes PIolz findet, scheint vorzüglichdarauf zu beruhen, dafs die Periode dieses guten Phosphoresci-rens kurz ist und dafs selbst ein Holz, das dem leuchtenden