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Licht.
per und nach dem Eintritte von der Richtung des Strahls unab-hängig ist, so ist es doch nicht von der Geschwindigkeit vordem Eintritte unabhängig , sondern in den Formeln 1 istu r \
—.= 1^(1 -f- — I, und da P für schnellere und langsamere Licht-v vV
strahlen, soviel wir einsehen, einerlei ist, so ist das Brechungs-verhältnifs von v abhängig. Dieses v ist offenbar bei beobach-teten Gestirnen die relative Geschwindigkeit des Lichttheil-chens gegen die bewegte Erde, und folglich, da das Licht sichlOlOOmal so schnell als die Fade bewegt, so können wir die Wur-
P \ P N
zelgröfse als zwischen ETM- ; -- I und J^(l 4---- 1
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schwankend ansehen.
Wenn — =: — ist, im ersten Falle, so
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oder
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1,250496, und es geht im zweiten Falle in 1,50016 über,
so dafs selbst bei einem achromatischen Prisma der Unterschiedmerklich werden könnte. Akago hat auf Latlace’s Vorschlagdie Beobachtung angestellt, ob mit einem vor dem Fernrohreeines Wiederholungskreises angebrachten Prisma die Ablenkungstarker sey bei den Sternen , deren Lichtstrahl die vorauseilendeErde erreicht, als bei denen, wo der Lichtstrahl der Richtungder Erde entgegen kommt, aber- er hat den Unterschied, der beiseinen Beobachtungen 50" betragen sollte, als gar nicht vor-handen gefunden. Diese Abweichung der Erfahrung von derTheorie ist um so auffallender, da sie, so viel ich einsehe, ebenso wenig mit der Vibrationstheorie, von welcher ich bald redenwerde, als mit der Emissionsthenrie übereinstimmt. Ahagound Biot haben zwar eine Aushülfe darin gesucht, dafs sie an-nahmen, es gebe Lichttheilchen von ungleichen Geschwindig-keiten, aber nur bei der einen bestimmten Geschwindigkeit wür-den sie unserin Auge kenntlich, also diejenigen einzig und alleinwirkten auf unser Auge, die jene relative Geschwindigkeit gegendas Auge hätten; ich gestehe aber, dafs diese Aushülfe wohlniemanden genügen kann, und dafs daher, wenn die Beobach-
1 S. Art. Brechung. Tin I. S. 1156.
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