Licht.
3li4
f ( u ) = ~~l F (21 — «)»
also allgemein
1 +n
1 — n
F (21 — x + at) + F (x + at);
as = —li^F(21-x + at) —F(x + at);
v' = — ^~ n) V l-f! _ Ü + at)
2(1 —n) ^ n n ‘ J
4" ~7T~ F (1 + - - - + »0
+ l±^ F( l - ~ ^ + at)
2 n ,, , 1 x , .
_ r jFC 1 + 7 -- + .»
nas.
Es ist nun noch übrig, die Function F zu bestimmen. Nimmtman in dieser Beziehung an , die in der ersten Schicht erregteVibration daure eine kurze Zeit von t = o bis t = d, und für.t = o sey noch alles in Ruhe, so müssen die Werthe vonF(21—x) und von F(x) verschwinden für alle Werthe, die < 1sind , und dadurch werden in der ersten Flüssigkeit sowohl alsin der zweiten alle Werthe von v und v' = o. Aber obgleichso Fx verschwindet für alle Werthe von x = o bis x = 21,so verschwindet sie doch nicht für gröfsere Werthe. Es sey (ptder Ausdruck für die in dem ersten Querschnitte erregte Vibra-tion, die von t = o bis t = & dauert, so ist für x = o, weilso klein ist, dafs a {} gewifs nicht über 1 hinausgeht,
(pt
Fu
n +■ 1
n —
l 1
n —
1
n -f-
9>(t
—
2 n
n —1
und folglich allgemein/x 21 .
Da der Werth von v zwei Werthe der Function <p enthält, so
«