Cap. t. Ludewig XI.
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nen Erdreich so geschickten Gebrauch machten, daßßedem Feinde im Nucken erschienen. Als die Vnr-pnder flohen, verlor ihr Herr, durch Campobasso,einen italienischen Rottenführer, welcher den Her-M verrieth, sein Leben. Das Haus Burgund ging«ter.
Hierauf bemächtigte sich Ludewig XI, nach denUetzen, des erledigten Herzogthums, als einesckils verwirkten, theils offenen Lehens. Die Frei-Mffchaft und die Niederlande blieben der Erbtoch-ter Maria; nun hcirathete sie (die Landstände woll-ten es) den Erzherzog Marimilian. Die Städtemmochten um so mehr, da die Blüthe des Adelsluden Schlachten gefallen war; sie, für ihre Frei-sten besorgt, zogen den wenig furchtbaren, pvpu- n. Clicen Sohn des entfernten Kaisers dem Dauphinm. Maria gebar ihm Philipp, und starb.
Man verwaltete Vormundschaftsweise die Länder,ist wurde zu Brügge von dem Volk gefangen ge-nommen, als er etwas gegen seine Rechte vorzu-nehmen schien. Eben diese Niederländer behaupte-ten gegen Frankreich den Herrn, welchem sie so engeLchranken vorschrieben. Ludewig gewann, was erohne Anstrengung haben konnte; es lag nicht in sei-nem Charakter, die Niederlande durch die französi-sche Monarchie zu bezwingen.
Dafür gewann er Fourbin, den Minister Karlsvon Anjvu, des Neffen und Erben des Titular-königs Nenatus, Grafen der Provence, Karl setzte
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