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[Zweiter Band.]
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12 XVIII. B. Zur neuern Ordnung veranlassende Revem,

C. den König zu seinem Erben ein. Nach Verein«- ^ sei«gung der Provence war von den großen Vasallen, Grwelche das Königthum beschränkten, Franz II, Her- «mzog zu Bretagne, der keinen Sohn -hatte, allein Uübrig. ein

M a r i m i l i a n I. ^

Marimilian, welcher die Niederlande und die neFreigrafschaft besonders dadurch erworben hatte, te«weil inan ihn wenig fürchtete, erbte von seinem sichVetter, dem Erzherzogen Sigmund, auch die öfter- Kareichischen Vorlande. Die vier Herrschaften vor dem ^ daArlenberg, Brcgenz, Pludenz, Feldkirch und Son- z«vnenberg, weiland montfortisch, wurden unterOester- inreich zusammengebracht; zugleich, der Welsen Srb- N«theil, ein Rest herzoglich schwäbischer Macht, die in«Landvogtei in Schwaben zu Mors; die an Zürich di«und Schaffhausen gränzende Grafschaft Ncllenburg ia

im Hega», die Vereinigung der Bischöfe von Tri- mdent und Briren zu dem Lande Tprol, die Graf- ve>schast Görtz und die welschen Cousinen gegen Vene- seidig. Iu diesem Allem war ein reicherer Finanz-stand erforderlich, als der österreichische unter Fried- Krrieh III. seyn mochte. Daher dieser Kaiser genöthi- Tr

get war, den König Matthias, anstatt ihm 120,M pls

Ducaten zu bezahlen, einige Jahre in Wien regie- darreu zu lassen, und Mariinilian, um eine halbe Mil- de«lion Ducate«, dem Volk von Brügge die Verletzung zig