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Linsenglas.
besten,= 1,98 zu setzen, also 4 = 1,98. ~~ , wenn4 fx Jv 0,oJ.)4
ich fi und fi ungefähr den mittlern und hellsten Strahlen ange-messen nehme = 1,651. Da Sastijh diese Zahl, indem erandere Beobachtunsen Fhaunhofeh’s zum Grunde lest,= 1,65085s 1 findet, so will ich diese Zahl beibehalten, ummeine fernere Rechnung desto bequemer mit einem von ihm be-rechneten Beispiele 2 zu vergleichen. Soll ein aus diesen bei-den Glasarten zusammengesetztes Objectiv die Brennweite F " = l
geben, so mufs F = 1 —^ = 0,394253undF'= — 0,650853
seyn. Wenn ich dieses in den für die Abweichuns gefundenen
ö O
Formeln anwenden will, so müfsten zuerst in den Formeln
'-M
2f. + 2 m* 2_
■Op
1
fi ‘ r 2
M r ?
mV
3 — 3 ft — 4 ft*
, 3 + fc-l , 3 + 2/t+ ~] + “br-
1 — Q/i' + 2jM ,J 2 — Qfi—fi'*
und
2F'[ - -f“
1 r 3-3 m'~ 4/A
, t /
■r q
+
+ 3 -V]
m'V 2
+
3 + 2/«'
r q J ‘ f*
die von fi und fi abhängenden Coqfficienten in Zahlen berechnet
1 1
werden, wobei ich, wie Santisi, - = 1,530000, -,=1,634494
M.
annehme. Es ergiebt sich
-4 ~ - + 2 m = 0,5S8090;
M M
■4 — - — 1 = 0,621S00,
M M
' 1
— = 2,340900,
M J
4 — + 2 ft’ = 0,626203,
M M
2 2
- —i = 1,074156,
M M
1
= 2,671572,
[W 2 ’
1 1,650833 ist bei Santisi ein Druckfehler.
2 Teorica degli stromeuti ottici T. 1 . p. 154 .