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Linsenglas.
die Werthe von / und q angegeben hat, so will ich diese nur(weil seine Rechnung etwas anders geführt ist) prüfen. Santinigiebt an f = — 0,‘298143, Q = + 1,072360. Die einzelnenGlieder werden dann
— 5,41193G
— 1,784731
— 3,553502
— 10,727035
— 20,874840
— 42,352044 ,
also wenigstens bis auf einige Zehntausehdel genau. FnAuif-hufeii’s Fernrohre stimmten hiermit nicht ganz überein, indemz. B. das von PrSchtl angeführte 1 ungefähr t =0,2984 und(?' — 1,3301 geben würde. Will man nun ohne alle willkür-liche Voraussetzung die Gestalt der einen Linse berechnen, somufs man noch eine Gleichung aufstellen. Hehschkl tliut die-ses dadurch, dafs er in der Gleichung, wo b als Entfernung
des Gegenstandes vorkam,
die mit —b
multiplicirten Glieder
als für sich verschwindend ansieht, und also die Forde-rung macht, dafs auch für die aus einem nähern Puncte kom-menden Lichtstrahlen die vollkommene Vereinigung statt finde.Die aus dieser Voraussetzung hervorgehenden Bestimmungengeben, wie nicht blofs aus HEftSctiEL’s eigener Entwickelung,sondern auch aus Santini’s Prüfung hervorgeht, sehr voll-kommene Gläser, wovon ich später das Nöthige anführen will.Vorher scheint es mir angemessen , bei der noch weniger an-gewandten, von Gauss vorgeschlagenen Methode zu ver-weilen, die, dem Principe nach, vor jener den Vorzug zuVerdienen scheint. Sehr selten nämlich wenden wir das Fern-
rohr bei so nahen Gegenständen an, dafs
O 7
1 [
b
als eine noch irgend .
erhebliche Zahl vorkäme, und es scheint daher, als könne unsnicht so sehr viel daran liegen, ob in diesen seltenen Fällen dieAbirrung wegen der Gestalt für die Strahlen von mittlerer Brech-barkeit gehoben ist; dagegen ist es sehr wichtig , dafs auch die
1 Preciux’s Dioptrik S. 95. Diese Ungleichheit der Bestimmungenrührt ohne Zweifel davon her, dafs ich hier nur auf eine einzige Cor-rectiou Rücksicht genommen habe.