Band 
[Zweiter Band.]
Seite
228
JPEG-Download
 

L28 XXI. Buch. Die Zeiten des dreißigjährigen Kriezi

«nd Vertrauen. Der Hof zu Brüssel rechnete mdem an für die Erhaltung seiner Macht auf di«!Haag.

Der Kurfürst zu Sachsen, Johann Georg, »eieher vor, in und nach dem dreißigjährigen Kchherrschte, hatte (dafür, daß er dem kaiserlichen Hozu Unterwerfung der böhmischen Protestanten beistand, und in Allem sich möglichst fügte) die Markgraffchaft Lausitz als ein erbliches Pfand bekommt»/Die Stände derselben hatten sich weiland mit Beiwilligung Ludewigs von Bayern, Kurfürsten!»Brandenburg, dem Kaiser Karl IV, Könige BiHeims, ergeben; Ferdinand II- überließ die Lachan Sachsen.

Folgenden Ausgrng nahmen die Unfälle der wPfalz, und Marimilians von Bayern unruhigerLstgeiz: alle Reichsstände, welche bei Anlaß der böhmischen Händel oder des dreißigjährigen Kriegs gelit-ten, wurden in ihre Güter und Rechte hergestellt;'doch blieb dem Herzog von Bayern der vormals mKuryfalz besessene Rang im Kurfürstencollegiuntund die obere Pfalz (deren Hauptort Amberg iß);.er entsagte hiefür einer Forderung von dreizehnMillionen, die er an den Kaiser hatte, und den!bayerischen Ansprüchen auf das Land Oberöftemit.Dafür wurde Karl Ludewig (Sohn des unglückliche«Kurfürsten und Königs Friedrich, der in Gram midiElend gestorben, und dessen Grab selbst unbekannt!ist) in die Rheinpfalz wieder eingesetzt, und ei»)

acht

«

die

me

enki

übr

Rii

den

ssti

mel

als

den

ihn

stie

und

Sch,

jnrü

rum

So!

Erbt

keit

büßt