Band 
[Zweiter Band.]
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C«p. 12. Die Geschichte bis aus den Krieg von 1KS8. Z 7

Lunürsien von Bayern, und einigen anderer»Reichsfürsien, entsetzten Wien.

Auf diese Begebenheit folgte eine Reihe Siege,Minier Mohammed IV. den Thron verlor. AuUntersuchung der Verrätherei, welche den Kriegveranlasset habe, wurde zu Eperies ein Gericht auf-geschlagen, welches die hungarische Opposition ent- n^T-krästeke. Der Thron dieses Reichs wurde erblicherklärt. Auglcich trat Kaiser Leopold dem durchWilhelm von Lranien zusammengebrachten Bundfür europäische Freiheit bei, der zu Augsburg ei-gentlich wider Ludewig XIV. geschloffen wurde.

Die Nothwendigkeit einer Maßregel wider deneinigen Zürsten, welcher die/Türken unterstützenmochte, der Wunsch die Kaiserkrone in dem Erz-h.nne beizubehalten, und selbst die Aussicht derEr-loschung des Stamms von.Habsburg in. Spanientrugen zusammen bei, den Hof Leopolds in prote-stantische Verbindung zuziehen. Die Reichsfürstensingen an zu begreifen, daß Ludewig., ftik sie inseinen Händen waren, sich wenig mehr um sie be-kümmere. Das Haus Braunschwcig sah in demCrbsiatthalter den kinderlosen Gemahl der Erbtoch-rer Großbritanniens, und hcdachte, wie er auch'ein Recht begünstigen könnte. Der große Kurfürstmar ihm systematisch und aus Neigung ergeben,auch verhehlte Wilhelm nur ihm keinen Theil sei-ner Absichten.

Es hatte aber der Kurfürst 29 ,ooo-Mann, de-