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Cap. rs. Die englische Revolution.
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deutlich auf die Hoffnungen der Katholischen undProtestanten; der Erbstatthalter, durch Nichts er-schütterst«,, stärkte sich in dem Entschluß, Großbri-Minen zu befreien: aber er schwieg; unerforschlich,ruhig, verschlossen, ließ er dem verblendeten KönigZeit, seine beleidigenden Unternehmungen immerweiter zu treiben. Viele englische Herren kameniu den Haag; Wilhelm beklagte sie. Er rüstete,aber er wußte seine Absicht so wohl zu verbergen,daß kaum Ludewig XIV. sie ergründete, und Jamesauch dann sie nicht glauben wollte.
Peinahe zugleich bekam er sicheren Bericht von ndes Erbstatthalcers Plan, unermeßlichen Rüstun-gen, der wirklichen Einschiffung, dem heimlichenAbfall eines Theils der Nation, den wankendenGesinnungen der klebrigen. James, allein mit sei-nem Entsetzen, verhaßt, ohne einen Freund, in Er-innerung seines unglücklichen Vaters, des Unsternsder meisten Stuarts, verlor die Geistesgegenwart.Winde hielten Wilhelmen auf. Aber nur desto län-ger dauerte bei James der Kampf gegen einanderstreitender Entschlüsse. An dem 15 November destWsten Jahrs landete der Erbstatthalter.
Es war ein Augenblick grauenvoller Stille.Dreihundert und achtzehn Jahre hatten die Stuartsin einem Theil Großbritanniens, über das ganzeReich drei Geschlechtalter hindurch geherrscht. DasAndenken der Bürgerkriege und der Gewalt Crvm-mllö war unvergessen und schreckend. Mißvergnü-