46 XXII. Buch. Utbergcwicht der Könige von FrankrM Är.
die er wünsche» konnte, erreicht; seine Gesundheitwar schwach, heftig nach der Revolution der Kampfder Parteien, im Parlamente, in der Nation; under fühlte, daß die Bedürfniß der Kriegskosten ihnzu abhängig mache. Alle Mächte sahen mit Unruhedem Abgang der spanischen Linie von Habsburg ent-gegen; Europa wünschte einen Augenblick Ruhe.Auf der Nieuweburg, Wilhelms Lustschloß, unser»n. C. dem Haag, wurde der Friede gemacht, welcher »audem daranstoßenden Dorfe Nyswyk genannt wird.
Wilhelm wurde als König erkannt; JohannWilhelm, Sohn Philipp Wilhelms von Neubnrg,als Kurfürst von der Pfalz; Leopold Karl, Sohn desHelden, der Wien befreien half, in das Herzogthumseiner Väter, Lothringen, eingesetzt; PignervldrniHerzoge von Savoyen, Kehl dem Markgrafen zu La-den, das breisgauifthe Kreiburg dem Hause Oesrerreich, allen Fürsten das durch die Reunionskainmern Usurpirte meistens zurückgegeben, der Königdurch Saarlouis, Longwy und Landau für diese Auf-opferungen entschädiget.
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Die Geschichte bis zu Ende des Jahrhunderts.
Von dem an schienen Männern von Einsicht dirMarimen des Hofes zu Versailles billiger uud mäßi-ger; aber die Gewohnheit, die sogenannte Erfah-rung, diese einzige QuellederpvlitischenGrundsätzein
allen Cabinetten von gemeinem Schlag, machte, daß
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