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Die Beschichte bis zu Ende des Jahrhunderts. 47
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die Veränderung den Meisten lang unbemerkt blieb,und Ludewig von denen, die interesstrt seyn moch-ten, es glauben zu machen, für immer gleich herrsch-snchtig und furchtbar ausgegeben werden konnte.
König Wilhelm, Schiedsrichter der großen Poli-tik, dachte anders, und wünschte, Europa vor neuenKriegen zu sichern. Da die Insel Großbritannienkeine Ausründungsplane auf dem festen Land haben,vielmehr über nicht allzu wichtige Aenderungen dercentiiieiitalischen Machtverhaltniffe gleichgültig seynkann, so schien die Wagschale ganz gut versorgt inder Hand eines Herrn, der sie behaupten konnte,ohne interesffrt oder stark genug zu seyn, sie zu miß-brauchen.
Die großbritannische Natioualschuld bestand insi Millionen 5 l;,(!«<, Pfund St.; man erschrack überdie ungewohnte Last; Abgaben reducirten sie, undmit nur sechszehn Millionen Schulden trat Englandin das achtzehnte Zahrhnndert.
Wilhelm vermittelte auch den sechszehnjahrigcn nKrieg des kaiserliche» Hofes wider die Pforte. Mo-hammed IV. war des Reichs entsetzt und gestorben;unter seinem frommern, oder heuchlerischen BruderSnlejman III. hatte das Glück der christlichen Waf-fen die Osmanen weniger verfolgt; das Heer Ach-meds II. wurde an der Mündung der Theiß bei Sa-lankemen geschlagen, und Mustafa II. verlor dieSchlacht bei Aenta; unwiderstehlich drückte der PrinzEugenius, indeß in Griechenland Francesco Moro-