^ Tap. g. Der rbmische Hof und die Jesuiten. 1SS
,ls ^ das dreizehnte Jahrhundert. Gewöhnlich wurde sienr auf den hohen Donnerstag vor dem Cardinalscvlle-on gium und ganzen Volk ausgesprochen; seither baldhe. leise, bald nicht mehr.
Ze- Es war eine ungemeine Bewegung, wie in ir-zo- gend einer der Fürstenmacht von der Geistlichkeitin- neu bevorstehenden Gefahr; überall nahm die welt-in- lichc Macht Notiz von der Einrichtung der Klö-
er- jler, viele wurden anfgchoben, überall die Bande
as der Unterwürfigkeit gegen Ordensgenerale und denja- Papst gelöst; jeder Beweis der Abneigung gegeneil weltliche Einmischungen, der Verschwendung, derid- lästigen Armuth und Gierigkeit, des Despotismus,eu der Grausamkeit, nicht ohne Vergrößerung zu Tagest- gebracht. Unter allen Verbesserungsvorschlägen ge-rn fiel die Einziehung der geistlichen Güter den Höfenvorzüglich. Wenn man aber die Casernen in glei-ßn chem Maße zunehmen, wie die Klöster eingehen sah,ad so betrachteten Freunde der Freiheit und Ruhe mitii, Mißvergnügen die ungünstige Wendung der noth-wendigen Reform. Die Macht der Bischöfe, welchein vielen Landern mit übelberechnetem Ehrgeiz ann> die Stelle der päpstlichen sich zu erheben suchte,se drohete der niedern Geistlichkeit mit der Inconve-
in nienz einer nur strengeren (weil näheren) Veherr-
te schung.
ut Unter diesen Gährnngen starb Clemens XIH. n. C.ttl Rezzonico. Als die große Glocke des Capitvliumsls den Tod dieses unglücklichen Herrn verkündigte, war