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Erster Band.
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Einleitung.

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ihr Reichthum und ihre Macht sich emporhebe, weil manihre Industrie mit Fesseln umgürtet und das Einkommender Einzelnen mit Aullagen beschwert habe; und der Pö-bel liess es sich nicht ausreden, dass diese seine Ansichtauf Thatsachen gegründet sey, während er jede abwei-chende Meinung eine windige und abentheuerliche Schul-system-Ausgeburt schalt.

Dennoch ist es handgreiflich wahr, dass die Verthei-diger der entgegengesetzten Meinung eine umfassendereund gründlichere Kenntnifs der Thatsachen haben als derPöbel. Sie wissen, dass das mächtige Aufsprossen derIndustrie in den italienischen Freistaaten des Mittelaltersund in den Hansestädten des europäischen Nordens, dassdas Schauspiel von Iteichthümern, welche diese Industrieden Ersteren und Letzteren verschafft hatte, dass die vonden Kreuzzügen bewirkte Erschütterung, dass die Fort-schritte der Künste, der Wissenschaften und der Schifffarth,dafs die Entdeckung der Strasse nach beiden Indien undnach dem Continent von Amerika, nebst einer Menge an-derer, minder bedeutender, Umstände die wahrhaften Ur-sachen sind, woraus die Vervielfachung der Reichthümerder geistreichsten Nationen des Erdballs entsprungen ist.Sie wissen, dafs, wenn man gleich dieser Tbütigkeit nachund nach Hemmketten angelegt, doch, auf der andern Seite,weit peinlichere Fesseln von ihr zersprengt wurden. Diesinkende Macht der Baronen und Herren vermochte nichtlänger die Verbindung von Provinz mit Provinz, vonStaaten mit Staaten, zu verhindern; die Landstrassen wur-