Band 
Erster Band.
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E i n' 1 e i t u n g.

den besser und sicherer, die Gesetzgebung fester, die frei-gelassenen Städte hingen fernerhin nur noch von der kö-niglichen Macht ab, die in deren Aufblühen ihren eigenenVortheil fand; und diese Freilassung, welche durch dieMacht der Verhältnisse und das Fortschreiten der Civilisa-tion auch auf das offene Land ausgedehnt ward, genügte,um die Producte der Industrie zum Eigenthum ihres Pro-ducenten zu machen; die Sicherheit der Personen fand inEuropa ziemlich allgemein ihre Gewährschaft, wenn auchnicht in guten Staatsverfassungen, so doch in der Landes-sitte; gewisse Vorurtheile, wie die Idee von Wucher jwelche am Zinsdarlehn, und die Idee von Adel, welcheam Müssiggange klebte, gingen allmählig zu Grabe. Abernoch mehr: gute Köpfe haben nicht blos diese Thatsachen,sondern auch den Einfluss vieler anderer verwandter That-sachen erwogen; sie haben gefühlt, dafs durch Untergra-bung der Vorurtheile das Fortschreiten der Wissenschaf-ten und die Erkenntniss der Naturgesetze befördert, dassdurch diese Wissensfortschritte das Aufblühen der Indu-strie begünstigt, und durch die I31üthe der Industrie derReichthum der Nationen erhöht worden sey. Durch solcheZusammenstellung waren sie in den Stand gesetzt, mitmehr Sicherheit als der Pöbel, zu schliessen, dass, wennmehrere neuere Staaten mitten unter Hemmnissen undAuflagen zum Wohlstände gelangt sind , — dies Glücknicht kraft der Auflagen und Hemmnissen, sondern viel-mehr trotz diesen Ursachen der Entmuthigung , errungenworden sey, und dass der Wohlstand eben dieser Staaten,