Band 
Erster Band.
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F. i n 1 c i t n n g.

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(lass die Sonne, die er Morgens aulgehen und Abends un-tergeben sieht, binnen 24 Stunden Himmel und Erde um-laufe, während er sonach alle Gesetze der Planetenwelthccklich als Träumereien belächelt.

Die moralischen unil politischen Wissenschaftenberuhen ebenso auf der Natur der Dinge, wiedie P h y s i k und M a t h e in u t i k.

Auf der anderen Seite gibt es Männer, die in sonstigenWissensfeldern bewandert sind, aber bei allzugrosser Unbe-hanntschaft mit dem unsrigen, welche sich einbilden, dassnur allein die mathematischen Wahrheiten und die sorgfäl-tig angestellten Beobachtungen der Naturwissenschaft dasGepräge der Zuverlässigkeit tragen; welche wähnen, dasses iin Felde der moralischen und politischen Wissenschaftenkeine bleibenden und unbestreitbaren Thatsachen gebe, sodass diese nur uneigentlich Wissenschaften hiessen, und irnGrunde nichts weiter als mehr oder weniger geistreiche,aber immer nur rein individuelle, Gewebe von Hvpothesenseyen. Diese Gelehrten berufen sich auf die endlosen Wi-dersprüche unter den Schriftstellern beider Fächer und aufdie wahrhaften Abentheuerlichkeiten, welche von einigen der-selben herausdemonstrirt werden. Was nun hier die Aben-theuerlichkeiten und die Hypothesen betrifft, so frage ich:welche Wissenschaft wäre davon frei ? W ie viel Jahre sindes, seitdem die ausgebildetstcn unter denselben ihren altenSchulrost abgestreift haben ? Was sage ich! Sieht man nichtheute noch deren unerschütterlichste Grundsäulen von miss-

gebornen Hirnschädeln berennen ? Nicht ganz vierzig Jahre

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