Band 
Erster Band.
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158
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Buch I. Cap. y.

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hen: da ihre KaufTahrer sich zu besseren Bedingungen Ca-pitale verschaffen können als die levantischen, und denGeld Erpressungen, von deren abscheulicher Regierung,vielleicht minder ausgesetzt sind. Andere traten in die Fuss-stapfen der Franzosen, und dieser Transporthandel war denTürken nicht nur nicht verderblich, sondern hilft das Bis-chen Industrie jener Gegenden noch im Leben erhalten. 1

Regierungen, die hierin minder weise als die türkischesind, haben dem fremden Kauffahrer den Transporthandelmit ihnen untersagt. Könnten die Eingebornen diesen Trans-port wohlfeiler als die Fremden ausführen, so wäre es über-flüssig, letztere davon auszuschliessen; könnten ihn aber dieFremden billiger machen, so entzog man sich ja muthwilligden Profit bei ihrer Anstellung. Versinnlichen wir diesdurch ein Beispiel! Der Hanfiransport, von Riga nach Havre,kostet, wie man sagt, einem holländischen Rheder 35 Fran-ken per Tonne. Kein Anderer könnte ihn, wollen wir an-nehmen, so wohlfeil transportiren als der Holländer. Diesererbietet sich der französischen Regierung, einer Consumentin t

des russischen Hanfes, zu dessen Transport um 4o Frankenper Tonne. Er begehrt, wie man sieht, einen Profit von5 Franken. Ferner unterstelle ich, dass die französischeRegierung, um die Rheder ihrer Nation zu begünstigen, dieAnstellung französischer Schiffe vorziehe, denen der Trans-port 5o Franken kostet, und die, um denselben Profit zugeniessen, folglich 55 Fr. fordern müssen. Was entstehthieraus? Die Regierung wird einen Mehraufwand von i5Fr.per Tonne machen, um ihren Unterthanen einen Profit von5 Franken zu verschaffen; und da die Steuern, womit mandie Staatsausgaben bestreitet, gleichfalls von den Untertha- *

nen erhoben werden, so wird diese Operation allen Franzo-sen 15 Franken kosten, damit einige Franzosen 5 Fr. gewin-nen. Andere Ansätze werden andere Resultate geben; aberdies ist die Methode solcher Berechnungen.