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materiellen Products, dem Smith den Namen Reichthumzugesteht, anschalft,. und dass durch dergleichen wieder-holte Umsätze die Producenten immaterieller Producte zumWohlstand gelangen *). Bleibt man selbst nur bei den Ge-genständen des blossen Vergnügens stehen, so bann mannicht leugnen, dass'die Vorstellung eines guten Schauspielseinen eben so reellen Genuss gewähre als ein Pfund Zucker-werk oder eine Rakete, die in Smiths Lehrgebäude denNamen Producte tragen. Ich finde die Behauptung wi-dersinnig; dass das Malertalent productiv sey; das Musik-talent aber nicht **).
Smith hat die Physiokraten bekämpft, welche nurden rohen Stoff an jedem Producte Reichthum hiessen:er hat die Nationalükonomie um einen gewaltigen Schrittgefördert, indem er nachgewiesen, dass der Reichthum aus ~diesem Stoffe, mit Einschluss des ihm durch die In-dustrie eingeimpften Werthes, bestehe; allein da er denndoch einmal ein abstractes Ding, den Werth, zum Rangdes Reichthums erhoben hat, warum rechnet er diesen,trotz seiner Realität und Umtauschbarkeit, dann für nichts,wann er an keinen Stoff gebunden ist? Dies ist um so be-, fremdender, da er sich sogar auf Untersuchung der nacktenArbeit, abgesehen von der bearbeiteten Sache, einlässt; daer die Ursachen beleuchtet, welche auf deren Werth ein-wirken, und da er diesen Werth als den untrüglichstenund unveränderlichsten Maasstab aller anderen Werthe auf-stellt***).,
*) Folglich behauptet Graf Verri mit Unrecht, dass dieAemterdes Fürsten, des'Staatsbeamten, Soldaten und briesters nicht unmit-telbar in die Sphäre von Objecten falten, womit sich die National-Oekoiioiuie beschäftigt. (Meditationen über die National-Oekonomie §. 24.)
**) Diese» Irrthum hat schon Gcrmain Garnier in denAnmerkungen zu seiner Uebersetzung ton Smith gerügt. (bd. V.bemerk. 20.)
***j Mehrere Schriftsteller, welche diesen Ki'ürterungen vielleichtnicht hinlängliche Aufmerksamkeit gesclieukt haben, siud darauf be-
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