Band 
Erster Band.
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PnonucTi o».

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»Thi siehst also wohl, Hass es Producte sind, was dirNoth■»thut, und nicht Geld. Die Geldmünze, welche beim Ein-käufe deiner Producte gedient hat, und bei dem von»dir gemachten Einkäufe der Producte eines Anderen,»wird einen Augenblick nachher, ihres Weges weiter gehen,»um, zwischen zweien anderen Contrahenten, zum näm-lichen Behufe zu dienen; demnächst wird sie wieder An-»deren dienen, und dann abermals Anderen, bis ins Un-»endliche: geradeso wie ein Wagen, der, nachdem er»das von dir verkaufte Product transportirt hat, ein an-»deres Product transportiren wird, und dann wiederum»ein anderes. Sagst du etwa, wann der Verkauf deiner»Producte dir schwer wird, dass die Ursache in einem»Mangel an Transportwagen liege, woran die Käufer leiden'/»Nun denn! das Geld ist nichts Anderes als der Transportwagen»für den Werth der Producte. Sein ganzer Nutzen hat darin»bestanden, den Werth jener Producte zu dir hinüberzufilh-»ren, welche dein Käufer verkauft hatte, um die deinigen»einzukaufen; und ebenso wird es zu Dem, welchem du selber»etwas abhauten wirst, den Werth derjenigen Producte hin-»iiberführen , die du an Andere verkauft haben wirst.«

»Der Werth deiner Producte, W’elche blos auf einen»Augenblick in eine Summe Geldes umgewandelt wurden,»ist es also, womit du die Dinge einkaufst, deren du be-»darfst, und womit Jedermann solche Dinge einkauft.»Wie wäre es sonst auch ausführbar, dass heutzutage, in»Frankreich, sechs- oder achtmal so viel Dinge gekauft»werden, als unter Carls VI. jämmerlicher Regierung '! OtT’en-»bar ist dies nur darum möglich, weil die Franzosen jetzt»sechs- oder achtmal so viel Dinge produciren, und»dass man immer eines dieser Dinge mittelst des anderen»einkauft.«

Der Mangel an Absatz gewisser Producte rührt vonder Seltenheit mehrerer anderer.

Ad eil» man sagt: Der Verkauf geht nicht, weil