Band 
Erster Band.
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können, gezwungen, solche tketiler zu bezahlen*). — Wennman statt eines absoluten Einfuhrverbots, denEinlührer bloszur llezahlung eines Zolls nölhigt, so gibt man dem Produ-centen des Inlandes das Privilegium, die Preise aller dahineinschlagenden Waaren um den ganzen Betrag dieses Zollszu erhöhen, und zwingt den Consumenten zur Bezahlungdieser Prämie. So muss, wenn man bei der Einfuhr voneinem Dutzend Faienze-Teller, das drei Franken gilt, amZollhaus einen Franken begehrt, der Kaufmann, welcher esherein brachte, von welcher Nation er auch sey, vier Flan-ken vom Consumenten dafür fordern: welches dem inlän-dischen Fabrikanten gestattet, sich die Teller von derselben

*) David Ricardo bemerkt, in seinen Grundsätzen derN a t io n a 1 - Oe kon o m i e uud d e r B est e u er un g (London, 1817),bei Gelegenheit dieser Stelle, mit Recht, das« eine Regierung, durchein Einfuhrverbot, ein Product über seine natürliche Taxe empor-zuschrauben , nicht vermöge: weil alsdann die inländischen Produ-centen sich vorzugsweise auf diesen Froductionszweig verlegen, und,durch ihre Concurrenz, dessen Gewinnste gar bald wieder bis zumRichtstande aller anderen hinabdrücken, würden. Ich muss folglich,zur Erläuterung meines Gedankens, hinzusetzen, dass ich als dienatürliche Taxe einer Waare den niedersten Preis ansehe,um \Velchen sie anschaffbar ist, es sey nun auf dem Wege desHandels, oder mittelst irgend einer andern Industrie. Kann derHandel sie wohlfeiler liefern als die Manufaeturen, und die Regie-rung zwingt uns dennoch, sie durch dieManuläcturen zu pro-duciren, so sind wir, von Stund’ an, zum \ orziehen einer kost-spieligeren Änschaflungsmethode genütlrigt. Es ist dies ein Leid,welches die Regierung Denjenigen zufiigt, welche die Waare consu-miren, ohne dass für den inländischen Fabrikanten ein Gewinnst ent-steht, weicher Dem gleich käme, was der Consunient mehr bezahlt:denn die inländische Concurrenz zwingt den Fabrikanten, seine Ge-wifrnste auf die allgemeine Taxe der Gewinnste herabzusetzen, welchedieser Manuläcturzweig abwerfen kann. Er geniesst durchaus keinesMonopols. Aus diesem Gesichtspunkte ist Ricardo’s Kritik ge-gründet; allein die von mir bekämpfte Maassfcgel ist darum nurumso schlechter. Sie vermehrt, zum Nachtheile der Consumen-ten, die natürliche Schwierigkeit, welche der Befriedigung un-serer Bedürfnisse entgegensteht; und doch hat .Niemand einen\ o r t h e i 1 davon.

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