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Erster Band.
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Buch I. Cap. 17.

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Güte bis zu vier Franken, das Dutzend, bezahlen zu lassen.Dies könnte er nicht, -wenn kein Zoll eristirte: weil derConsument ähnliche für drei Franken finde: man gibt mit-hin dem Fabrikanten eine Prämie, die dem Zolle gleich-kömmt; und diese Prämie bezahlt der Consument.

Wir beiahlen die ausländischen Producte stets mitProducten unserer Schöpfung. Es ist besser, wirproduciren solche, die uns besser gelingen als demAusland, und kaufen ihm solche ab, worin esglücklicher ist als wir.

Wirft man etwa hier ein, es sey besser, dass die Nationdie meisten Waaren theuer bezahle, um dagegen des Vor-theils von deren Production zu gemessen: dass alsdann we-nigstens unsere Arbeiter, und unsere Capitale, durch dieseProductionen beschäftigt werden, und unsere Mitbürger dieGewinnste davon ziehen? — Ich antworte: die Waaren, wel-che das Ausland uns verkauft hätte, wären uns nicht ge-schenkt worden: wir hätten sie mit Waaren unserer eige-nen Schöpfung bezahlt, welche unsere Arbeiter und unsereCapitale gleichfalls beschäftigt haben würden; man mussnicht aus dem Auge verlieren, dass man Producte zuletztimmer mit Producten bezahlt. Am zuträglichsten ist füruns, nicht die Verwendung unserer Producenten auf solcheErzeugnissse, worin der Ausländer glücklicher ist als wir,sondern auf solche, die uns besser gelingen als ihm, umalsdann mit letzteren die ersteren zu erkaufen. Wir habenhier den Fall des Schusters, welcher sich selber seine Klei-der und seine Töpfe verfertigen wollte. Was würde mansagen, wenn am Thor jedes Hauses eine Eingangsgebühr vonKleidern und Töpfen gefordert würde, um dessen Besitzerin die glückliche Nothwendigkeit zu versetzen, solche selberzu verfertigen? W T äre dieser nicht berechtigt, zu sprechen:lasst mir meinen freien Verkehr, damit ich meine Bedürf-nisse mit meinen Producten erkaufe, oder, was auf Dasselbehinausläuft, mit dem Geld aus meinen Producten? — Dies