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Erster Band.
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PnoDüCTioa.

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kann nicht lange bestehen in der Nachbarschaft von frei-gewordenen Neger-Nationen, oder auch nur von einzel-nen Neger - Bürgern, wie man dergleichen in den ver-einigten Staaten trifft. Es steht dieses Institut imgrellen Widerstreite mit allen anderen, und wird stufenweiseverschwinden. In den europäischen Colonieen kann es sichnur mittelst der Waff’enhülfe des Mutterstaates halten; undder Mutterstaat wird, bei mehrerer Aufklärung, seine Handvon ihnen abziehen.

Ueber <li e heutige Ka u ffa h r t e i fl o t te von Frankreichund Nordamerika.

Unmöglich kann es den Völkern Europens noch langeunklar bleiben, wie sehr ihre Colonieen ihnen zur Last sind.Sie bestreiten einen Theil der Kosten von deren Militär-,Polizei- und Justiz-Verwaltung, einen Theil der Unterhal-tung von deren öffentlichen Anstalten, und namentlich vonderen Festungswerken; sie erhalten, um dieselben zu be-haupten, eine kostbare Kriegsflotte, deren ohngeachtet die-selben sicherlich, beim ersten besten Seekriege, entwederunabhängig, oder eines Eroberers Beute, werden; undendlich — was noch weit uachtheiliger lür sie ist — siebewilligen denselben, auf ihre Kosten, Handelsprivilegien,die ein wahrhafter Selbstbetrug sind.

Frankreich consumivt alljährlich 100 MillionenPfunde Zucker. Es bezahlt dieselben, an seine InselnMartinique und .Guadeloupe, mit 5o Franken perCentner (den Zoll ungerechnet), und würde dieselben vonHavan nah um 35 Franken erhalten (den Zoll ebenfallsungerechnet): so dass, wenn der Zollsatz für die Zucker-Einfuhr aus Havannah nicht höher wäre als für dieaus jenen beiden Colonieen, Frankreich seinen Zuckeraus Havannah beziehen, und folglich, schon in diesereinzigen Waaie, um i5 Millionen Franken weniger con-sumiren, würde. Andere Gegenden würden ihm dieselbe