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aber einen Pachter zu 20 Sehe Hel : weil diesem Pächter,nach Entrichtung dieser zwanzig, noch immer achtzig übrigbleiben, d. h. der nämliche Ertrag, welchen ein Feld vondritter Güte lieleit.
In dieser Art bann man die Hypothese zu den Feldernvon vierter und fünftel' Güte verfolgen, bis sie den wirk-lichen Zustand desjenigen Landes darstellt, wovon dieIlede ist*).
Die nämliclieb Thatsachen, durch Adam Smith ange-geben.
Diese Beschreibung vom Hergang der Ereignisse istrichtig: so geht die Sache wirklich zu, und — schonlängst steht sie auch so geschildert. Adam Smith hateinen beträchtlichen Tlieil seines Buches der Ausmittelungderjenigen Fälle gewidmet, worin die Ländereien mehr,oder worin sie weniger, Gewinnste ab werfen: beginnendmit denen, welche gar keine eintragen**). Erfindet,dass der Pachtschilling (Pient) nicht blos je nachMaassgabe der Fruchtbarkeit des Erdreichswechselt, sondern auch nach Maassgabe sei-ner Lage und derStaatsverhältnissc ***) : mithinliegt in Ricardos Beobachtung nichts Neues. Sind aberetwa die Folgerungen neuer, welche er daraus zieht?Dies ist es, was wir jetzt untersuchen wollen.
*) D. h. bis das Maximum der Pachtzinse dieses Landes erklärtist, im Verhältnisse zu solchen Feldern desselben, welche entwe-der noch bde liegen , oder — wenn auch angebaut — doch keinenPachtzins abwerfen.
**) Nationalreichthum, Buch I. Cap. 2. Tlieil 1 und 2.
***) Schon in der ersten Ausgabe meiner Darstellung der Na-tional-Oekonomie, vom Jahre iSo 3 , vierzehn Jahre vor der erstenAusgabe von Ricardo’s Werk, hatte ich, nach Smith, als dieUrsachen vom Ländereigewinnst (Itent) angegeben: die Lage desGrundstückes, dessen Fruchtbarkeit und den Reich-thum des Landes, worin es liegt. S. diese Ausg Rd. 11 . S.307.
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