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Erster Band.
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Ab th. I. Ca p. 8.

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gender noch als der der grossen Äialer, — gleichsam der Roh-stoff von jenem unermesslichen Buchhandel, den, um ihresgeistigen Bedürfnisses willen, die gewerbfleissigen Nationenbetreiben. Sollte Frankreich darum weniger stolz daraufseyn dürfen; einen Montaigne, Pascal, La Roche-foucauld, Racine und Voltaire geboren zu haben,weil deren Schriften, in hunderterlei Formen, immer wie-dergedruckt werden, um uns alltäglich zu Vorbildern zudienen? Nur eine krankhafte Ziererei könnte sich dawideraullehnen; während der Mann, welcher den Funken desGenius wirklich in sich verspürt, in seinen eigenen Augensteigt, wenn ihm dargestellt wird, in welch vielfacher Be-ziehung er sich seinem Jahrhundert und der Nachweltnützlich gemacht habe.

Neue Gewerbe entstehen, und alte kommen ab.

Eine Aufzählung aller Manufactur-Kiinste würdehier ebenso nutzlos als langweilig seyn: denn sie wärenichts anderes als ein Verzeichniss der verschiedenen Clas-sen von Gewerbsleuten, welche sich damit beschäftigen;und dieses Verzeichniss würde unvermeidbar immer unvoll-ständig ausfallen: denn im derrualiger Momente erschafftvielleicht schon das Gewerbsgenie, am einen oder am an-deren Platze, ein Paar oder ein Ualb-Dutzend von neuenGewerben. Die Steindruckerei, die Gasbeleuchtung, derBau von Dampfmaschinen, die Verfertigung von hydrau-lischen Pressen, beschäftigen Hunderte von Arbeitern;und noch vor kurzer Zeit hatte Niemand auch nur eineAhnung von all diesen Gewerben.

Manche andere, aber minder viele, kommen in Abgang:nicht weil man sie verlernt: — denn dies könnte nurder Erfolg einer andauernden Verwilderung seyn! — son-dern weil man aufhört, auf deren Producte einen Werthzu legen. Man macht sich jetzt nichts mehr aus den Bro-caten von Lyon, und aus den Firnissen von Martin, die im