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erkalten geeignet wäre. Es gewönne den Anschein, alsseyen die Völker dazu verdammt, dem Umschwung einerArt von Glüsksrad zu folgen, welches nicht von ihnen selber,nicht von ihren Talenten, ihrer Lebensweite und ihren Staats-einrichtungen, abhängt, sondern vom Schicksale; während,im Gegentheile, das Studium, welches uns beschäftigt, dieMöglichkeit eines Gedeihens nachweist, welches ebenso oftund ebenso lange ein anhaltendes ist, als wir Das thun,was zur Erschwingung eben dieses Gedeihens nöthig ist.
Der Manufacturist kann sich, wenn ihm auch die Ur-sachen der Lebensmittelpreise dunkel bleiben, mit derBeobachtung der T hatsache des Marktpreises begnügen;und hat er über den Mittelpreis aller Hauptbedürfnisse desLebens seine Erkundigungen eingezogen, so muss er sichan einem solchen Platze nicht niederlassen, wo dieselbenallzu theuer sind, zumal wenn er an einem anderen Orte,wo es sich wohlfeiler lebt, Concurrenten hat.
Das Sc lave re i-Sys t em ist den Manufacturen hin-derlich.
Noch minder als der Ackerbau gedeiht in einem Lande,wo die Sclaverei herrscht, das Manufacturwesen*). Herrv. Storch berichtet, dass zwei Manufacturisten, aus der *Umgegend von Moskau, welche er nennt, nach Begrün-dung ihrer Unternehmung, ihren sämmtlichen Leibeigenendie Freiheit schenkten, um sie zu s o rgs ame r Arbeit zuvermögen**). Auch blühen bekanntlich, in den vereinig-ten Staaten, die Manufacturen nur da, wo es keine Selavengibt***).
Wes shatb die Seide-Manufacturcn in Russlandscheitern.
Gewisse Ortsverhältnisse widerstreben zuweilen dem Auf-kommen bestimmter Manufacturzweige, aus Ursachen, oder
*) S. oben S. 4’4-
**) Bd. 111. S. 176 der Pariser Ausgabe.
**') Vergl. oben S. 34a INote **).
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