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Anhang.
Die Schwere des Arbeitslohnes bewirkt es, dass viele Ma-nufacturisten unablässig blos auf Mittel sinnen, sich desselbenzu entschlagen, und die Menschen» und Thier-Kräfte, derenAnwendung ihnen allzu kostspielig dünkt, durch blindeKräfte zu ersetzen. Sie haben sehr Recht, wenn ihre Pro-ductionskosten sich dadurch wirklich schmälern lassen; alleineben dies steht wohl zu überlegen!
Eine Triebkraft ist nicht eine Maschine.
Sehr uneigentlich legen wir den Namen »Triebkraft«der Maschine bei: diesem blossen Mittelswerkzeuge, wo-durch wir zur Benutzung einer Naturkraft, welche die wahreTriebkraft ist, befähigt werden; und doch hat jede von Bei-den ihr ganz besonderes Verdienst. Vor der Anwendung derblinden Triebkräfte auf die Baumwollspinnerei, lieferte,mittelst einer Mul e-Jenny*) ein Spinner**) nebst einemKinde (zur Wiederanknüpfung der abgerissenen Faden) so-viel Arbeit als vormals hundert Personen ***): und dabei warder Faden noch obendrein vollkommener. Nachdem manaber eine blinde Triebkraft dabei angewandt hatf), kannjetzt ein Mann, sammt seinem Anknüpfer, zwei Mule-Jen-ny’s regieren. Folglich ward durch die blinde Triebkraftblos die Hälfte der Menschenarbeit erspart (von zweienMenschen Einer).
*) Diese berühmte Maschine hiess anfangs schlechtweg„Jenny“: nach dem Vornamen der Gattin des Erfinders (Har-greave); nach ihrer späteren Verbesserung aber (durch Sa-muel Crompton), erhielt sie den Namen „Mule-Jenny“(Bastard-Jenny: weil sie ein Mischwerk aus Richard Ark-wrights Spinnrahraen und aus James Hargreeve’s Spinn-Jennyist. M.
welcher nämlich die Maschine in Bewegung seite. M.«**) deren Jeder nämlieh an einer besonderen — einfachen S pi n-del arbeitete. Die Ersparung von 99 Arbeitern, auf jedes Hundertist also schon das Verdienst der Maschine: d.h. der durch Men-schenhand getriebenen Mule-Jenny. M.
•f) Nämlich Wasser oder Dampf. — Diese Verbesserung derMule-Jenuy rührt von William Kelly, aus Glasgow: 179a- M.