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auf Dasselbe hinauslauft, — mittelst des Zinses, ■welchen mandavon beziehen könnte, wenn man es (baar) ausgeborgthätte.
Hierzu kömmt oft auch der M ie t hzin s'für die Natur-kraft.
Dies ist aber noch nicht Alles. Die Naturkraft selberist selten, gleich dem Winde, eine unentgeltliche. Oft istsie zu einem Eigenthumsstucke geworden: wie die meistenWasserfälle; und diese Aneignung ist nicht minder noth-wendig als die der Felder: denn wenn ein Wasserfallherrenlos wäre, und folglich seine Benutzung, zum Betriebeines MiihlWerkes, nicht ausschliesslich einem Eigen-thiimer zustiinde, so würde Niemand den Bau dieses Werkeswagen wollen; das Wasser bliebe unbenutzt; es würde demMenschen gar keinen Dienst leisten; nun ist aber ein Dienst,dessen man nicht geniessen kann, soviel als ein solcher, derunerschwinglich theuer ist- Es verursacht dieser Dienst demProducenten Kosten; macht aber darum das Product dochnicht theurer für den Consumenfen.
Die Naturkräfte dieser Art sind, ihrer Quantität nach,beschränkt; und eben desshalb bezahlt man sie, weilsie beschränkt sind: gerade wie anbaufähige Felder, in denengleichfalls eine Naturkraft Wohnt. Gäbe es so viel Wasser-fälle, als man zu benutzen Lust hätte, so bräuchte manderen Benutzung nicht zu bezahlen.
Man findet in dem Miethzinse der angeeigneten natür-lichen Triebkräfte eine grosse Verschiedenheit: denn sie un-terliegen dem Einflüsse von all denen Umständen, welche aufdie Preise einwirken. In solchen Ländern, wo die Wasser-falle, bei geringer Consumentenzahl, sehr zahlreich sind (wienamentlich in den Gebirgen), ist deren Dienst sehr wohlfeilzu haben, ohngeachtet sie Eigenthums - Objecte sind. Sehrtheuer dagegen sind sie auf Manufacturplätzen, zumal wenndiese in der Ebene liegen: weil die Wasserfälle daselbst,bei grosser Nachfrage, sehr rar sind.