Abth I. Cap. i 1.
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mächtigen Einfluss haben. Im Schooss der Gebirge, in derMitte der Wälder und der natürlichen Wasserfälle, gedei-hen die Sagemühlen sehr wohl, wie unvollkommen sieauch gewöhnlich sind. Der Grund liegt darin, dass dasHolz, in Bretter zerschnitten, leichter aus dem Gebirgehervorzufahren ist, als in dicken Stämmen. Auf den Werk-plätzen der Städte stellt man, mit grösserem Vortheil,Brettschneider an, weil diese sich an den Ort bege-ben, wo man des Holzschnittes bedarf, und die mannig-faltigen Formen, welche begehrt werden, besser heraus-brinsen. Jedes Unternehmen , in Städten, zum Behuf derTischlerei und Zimmerei, durch 'l)am p fmas ch i nen zusägen, ist gescheitert. Die Kosten der Hin- und Zurück-schleppung^des Holzes überwogen die Ersparniss am Schnitt-lohne.
Der nämliche Grund tritt noch gewichtiger alsdann ein,wann es gilt, die Arbeit ’des Steinsägers zu ersetzen.Wenige Geschäfte sind widerwärtiger als das seinige*), undnehmen den Menschenverstand minder in Anspruch. Alleinwelche Ersparniss am Schnittlohne würde hier nicht schnelldurch die Kosten überwogen werden, welche mit der Hin-fuhr der Steine zur Maschine, und mit deren Rückfuhr anden Bauplatz, verknüpft wären.
Die Handarbeit ist bisweilen a u sr ic h t» ame r als eine
Maschine. •
Nicht immer können die blinde Triebkraft und die Ma-schine der schlichten Handarbeit mit Erfolg zu Wett’ arbei-ten. Die Engländer haben einen interessanten Mechanismusersonnen, wömittelst Musselinzeuge, buclistäblieherweise,durch eine Maschine gestickt werden. Die Stickzeichnungwird durch eine Art von Weberlade ausgeführt, welche,
*) Jiämlich theils.wegen der Einförmigkeit, theils wegen deslungentudtenden Steinstaubes. Aus dieser Widerwärtigkeit folgt eineErhöhung des Arbeitslohnes (welche, z. B. in der Pfalz, verglichen initdem Lohne des Maurers, einen ganzen Drittheil beträgt). M.