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Ahuah u.
auf einem vertical ausgespannten Musselinstücke, Haken spie-len lässt. Die Maschine trägt eine ganze Linie von Stick-blumen zumal auf; sodann eine zweite Linie, und so fort.Auf den ersten Anblick sollte man meinen, dass cs ein un-ermesslicher Vortheil sey, ein halbes Dutzend Stickerinnendurch eine Maschine zu ersetzen, welche sechs Blumen zu-mal aufträgt, und durch eine Triebkraft, welche zwanzigsolcher Maschinen gleichzeitig in Bewegung setzt. Gleich-wohl haben die Unternehmer einer solchen Manufactur mireingestanden, dass sie die äusserste Mühe haben, um mit denHandstickerinnen concurriren zu können; dass die Maschinenur in den kleinen Zeichnungen, wo sie mehr als sechsBlumen in der nämlichen Linie auftragen kann, den Vorrangbehaupte; allein bei sechs oder gar nur vier Blumen dieStickerinnen entschiedenermaassen im Vortheile scyen.
C A P I T E L XII.
Ueber die Abwägung der Production skostengegen den Prod u c te n w er t h , in der Manu*facturpraxis.
Wodurch wird die M an ufac t ur-I nd us tr ie tum Wage-stück? •
Oft schon ist die Frage an mich gestellt worden: »Warum»sieht man doch die Manufactur - Unternehmungen s o oft»scheitern, dass die Anlegung eines Capitals in einer Ma-»nufactur, in vielen Ländern, und nicht ganz ohne Grund,»für eine gewagte Anlegung, und der darein festgesteckte»Fonds für einen aufs Glücksspiel gesetzten Fonds *), gilt?«
*) Diese Unterscheidung zwischen Capital und Fonds beziehtsich auf die Verschiedenheit des umlaufenden Capitals der Unter-nehmung von stehenden.
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