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AkiUK Cs.
■weniger denn 160,000 Franken stark Seyn. Wenn alsdannsein Gebäude, von Grund aus, neu aufgeführt werdenmuss, so kostet es ihm freilich abermals 60,000 Franken ;allein, immer bleibt ihm doch noch ein Nettogewinn von100,000 Franken übrig, deren der solid wohnendeJllanu-facturist, in seinem ewigen Hause, entbehren muss.
Die Industrie führt, in ihrem F o r t s c h r e i t e n, neueliedürfnisse herbei.
So stark ist der Gewinnst, den man dem Vergnügenaufopl'ert, ein steinernes Gebäude zu besitzen, welcheslänger dauern wird als die Unternehmung, wofür es er-richtet ward, und dessen innere F.intheilung einer jedenanderen schlecht Zusagen wird. — Angenommen sogar,die ursprüngliche Unternehmung habe guten Fortgang, undsey von derselben Dauer, wie das solideste Gebäude; somacht die Kunst Fortschrittet jeder Tag ruft neue Be-dürfnisse ira Betrieb einer Manufactur hervor; und fastimmer würde dieselbe bei der Umquartirung in ein neues,ihrer dermaligen Lage anpassenderes, Local gewinnen.So opfert man also, heim Streben nach einer überflüssigenDauerhaftigkeit, Reichthum auf, und Bequemlichkeit, dieeine andere Art von Reichthum ist*).
In den wahrhaft gewerbfleissigen Ländern, wo manzu rechnen versteht, wohnt diese Theorie in allen Köpfen;und ausser den öffentlichen Gebäuden, wo der Dauer-haftigkeits-Luxus wohl angebracht ist, sind alle Häuserleicht. -
Unsere Wohnhäuser sind allzu solid.
Die nämliche Bemerkung ist auf alle Civil-Bauwerke— auf unsere gewöhnlichen Wohnhäuser — anwendbar. Esziemt uns wahrlich wohl, uns, deren Daseyn so kurz ist,und die wir niemals dafür gut stehen können, dass unsere
*) Leichte Gebäude haben dünnere Mauern, und folglich mehrGeluss im Innern.