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A n n a k o.
den Versuchen misstrauen müsse, wenn es gilt, ein Ver-fahren, welches man blos durch kleine Experimente,wobei die Zeit in keinen sorgsamen Anschlag kömmt, er-probt hat, im Grossen auszuführen.
Kosten der Rohstoffe.
Die Anschallungskosten der Rohstoffe, welche manverarbeiten will, lassen sich leichter überschlagen; allein manmuss dabei nicht blos diejenigen Stoffe in Ansatz bringen,welche man umgestalten will, sondern auch diejenigen, wel-che bei dieser Umgestaltung verbraucht werden. In einerZuckerraffinerie wird nicht blos der Werth des Puderzuckersconsumirt, sondern auch der Werth'von denjenigen Mate-rien, welche gleichsam nur als Werkzeuge dienen: wie z. B.,von dem zur Abdämpfung des Wassers nöthigen Brennstoff,und von der Knochenkohle, welche zur Entfärbung desrohen Zuckers dient.
Frach tkost en.
Um alle diese Rohstoffe gehörig zu überschlagen, mussman nicht blos wissen, wie'ihr Marktpreis steht, sondernauch, woher man sie bezieht, und wie weit dieser Preisdurch die Fracht verstärkt wird. Diejenigen, welche sehrschwerfällig sind, können, kraft der Entlegenheit des Ein-kaufplatzes, sehr theuer zu stehen kommen. Meines Wissensgibt eine grosse Papiermühle blos allein für die Lumpen,welche sie aus verschiedenen Gegenden Frankreichs zusam-menkauft, jährlish 80,000 Franken aus. Ein Manufecturist,welcher in den Preis der Steinkohlen deren Frachtspeseneinzurechnen vergässe, würde sich eine sehr falsche Idee vonseinen Kosten machen. Die Steinkohle ersteigt, durch dieTransportkosten, das Zehnfache ihres Preises, wenn die1 Fluss- und Canal-Schifffarth nicht ausgebildet ist. Da nunaber der Brennstoff beinahe allen Manufacturen unentbehr-lich ist, so lassen sich dieselben, wie schon oben bemerkt