Band 
Erster Band.
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sumenten zur Hand geschafft wurden. Die zu diesen ver-schiedenen Functionen erforderliche Intelligenz, Kopfanstren-gung und Handarbeit *) sind es, was mittelst^ des Preiszu-satzes**) bezahlt wird, welchen der Consuinent für ein, sol-chergestalt ihm zur Hand geschafftes, Product entrichtet.Hierin liegt aber nicht ausgesprochen, dass die Handelsleuteauf Kosten der Consumenten leben. Dies wäre ebenso un-gereimt, als wenn man behaupten wollte, der Landwirth lebeauf Kosten des Städters. Der Bauer erschafft, ebensowenigals der Kaufmann, den Stoff, womit seine Industrie sichbeschäftigt; er macht ihn blos consumirbar. Der Kaufmannmodificirt***) andere Stoffe, wovon er ebensowenigder Schöpfer ist; allein er hat sich denn doch nützlich ge-macht: er hat eine Brauchbarkeit erschaffen, die einenPreis hat: dies ist der Reichthum, den man seiner Mit-wirksamkeit verdankt.

In wie fern der Detailhandel productiv ist.

Von vielen Seiten wird dem Detailhändler die Eigenschafteines Producenten abgesprochen, weil er durchaus keinenTransport bewerkstelligt: indem seine ganze Industriesich bisweilen darauf beschränkt, Specereien in der Lom-barden-Strasse zu kaufen, um sie in der Saint-Honore-Strasse wieder zu verkaufen. — Zuvörderst muss ich anmer-ken, dass der Detaillist die Waaren, welche er verkauft, oftaus den Seehäven, oder aus den Fabriken kommen lässt.Thäte er aber auch nichts weiter, als, in einem Laden, man-nigfaltige Waaren aufstapeln, um sie, je nach dem Bedarfdes Consumenten, in beliebig kleinen Bruchtheilen zu ver-kaufen , so behaupte ich dennoch, dass er dadurch einen

*) „Capital-Auslagcn, und Zinsen für die ausgelegten Capitale“:setze ich hinzu. ■ M.

'*) JNärnlicb Zusatzes zu dem Einkaufpreise des Handels-mann e s. M.

***) Diesen generellen Kur.stausdruck von S a y habe ich durch„Zurichtung“ üDerselzt. Vergl. oben S. äaa. Note’J. M.