COKSUMTI Off.
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Schatzkammer des Fürsten geflossen; aber die Völker ha-ben sie denn doch bezahlt, und ihr Betrag ist ebenso voll-ständig verloren gegangen, als wenn sie das Glück derMenschheit befördert hatten.
E* ist da» Intereise der, Steuer an 1 s c h re ib e n de n,Obrigkeit, die Quellen der Production nicht * uschwächen.
So hätten wir uns denn einen Begriff vom Umfangeder Opfer der Steuerpflichtigen geschaffen; und nun fragtes sich} aus welchem Werthvorrathe schöpfen sie derenBetrag? Nothwendig entweder aus den jährlichen Produc-ten ihrer Industrie, ihrer Capitale, oder ihrer Ländereien:das heisst, aus ihrem Einkommen; — oder aber aus früherersparten Werthen : das heisst, aus ihren Capitaien.
Sind die Steuern massig, so kann der Unterthan sienicht nur vollständig aus seinem Einkommen bestreiten,sondern sie entziehen ihm nicht einmal alle Möglichkeit vonErsparnissen; und ist auch hie und da ein Steuerpflichti-ger genüthigt, ihrer Bezahlung wegen, sein Capital anzu-greifen, so wird doch Das, was die Capitalmasse auf solcheArt verliert, reichlich durch die Ersparnisse ersetzt, welcheeine so günstige Ordnung der Dinge unzähligen Anderenverstattet.
Ganz anders steht es, wann eine militärische — eineusurpirte — Staatsgewalt überschwengliche Steuern for-dert. Ein sehr grosser Theil dieser Steuern wird alsdannvon den aufgehäuften und angelegten Werthen: von denCapitaien, bestritten ; und wenn diese Gewalt eine Reihevon Jahren nacheinander dasselbe Land beherrscht, so schmä-lert sie dadurch, auf eine progressive Weise, in jedemJahre mehr, das Einkommen des folgenden, und führt da-durch Ruin und Entvölkerung herbei, worunter sie selbererliegen muss , wenn sie anders nicht durch ihre eigenenAusschweifungen schon früher zu Sturze kömmt.
Dagegen sieht eine regelmässige und weise Regierungdie Gewinnste und Einkünfte, wovon die Steuern bestrit-ten werden, mit jedem Jahre zunehmen: und, ohne dasssie die Proportion der Besteuerung erhöht, wird deren