Band 
Dritter Band.
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Makufactumst. Maschinen.

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Aenderung seiner Form, einen Werth beibringt: gleich-viel oh nun dieser Stoff bisher ein Rohstoff oder schonein Manufäctur- P r o d u c t war.

Die Manufacturindustrie bezieht sich keineswegsbloss auf solche Formen oder Zurichtungen, die inWerkstätten, durch eine Menge zusammenwirkenderHandarbeiter geschaffen werden; sondern auch aufdie allereinfachsten Formen, die in Privathäusern undHütten, am einzeln-stehenden Hobelbank, am Spinnrade,hinter dein Ofen, und am Heerde verfertigt werden.Jeder Schneider, jeder Pastetenbecker, jeder Schuhflickerist Manufacturist; und ebenso jede Hausfrau , die sichein Paar Strümpfe strickt.

Makdfactuiiist : der Unternehmer einer Manufactur-industrie. Verwendet er dazu seine eigenen Capitaie,so ist er zugleich Capital ist,

Maschinen. Sie sind in den Händen der Industrie die Mit«tel, um aus den Natur - Kräften Nutzen zu ziehen.Ihr Werth bildet einen Bestandteil des producti«ven Capitaies.

Sie sind in dem nämlichen Maasse vorteilhafter wiesie mittelst eines geringeren Werthes und um geringereKosten, mehrere Brauchbarkeit — ein stärkeresQuantum von Producten — erzielen.

Bleibt, trotz dieser reichlicheren Production, derVerkaufwerth oder Marktpreis der, durch sie, er-zeugten Producte der nämliche, so ist es der Pro*ducent, welchem die erzeugte Brauchbarkeit zugut kömmt. Schlägt aber ihr Marktpreis ab, so ist esder Consument. Im einen Falle wie im anderen wirdein Gewinnst erzielt.

Die Einführung einer neuen Maschine veranlasst eineSchmälerung der Summe des von Seiten d’r Handar-beiter verdienten Einkommens, bis zu dem Augen-blicke, wo es Letzteren gelingt, ihre I n d u s I r i e f ä h i g-keiten bei einem anderen Zweige der nämlichen, oderauch bei einer ganz anderen, Production unterzubringen.Hingegen wächst auf der anderen Seite, gerade um eben-