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Dritter Band.
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Metalle. NiTimunXiiTE. Pacht.

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soviel das Einkommen der U nterneh mer oder Ca-pital i s t e n.

Diese Wirkung ist blos vorübergehend; und gewöhn-lich geschieht es, bald hinterher, dass, weil die Pro-ducenten mit ihren Preisen abschlagen können,ohne dass dies auf irgend Jemandens Kosten geschähe,die Nachfrage nach der Arbeit der Handarbei-ter nicht schwächer ist als zuvor*).

MtcTAhtB — Edle: so heissen Gold und Silberi eine Artvon \Vaare, deren eine Hälfte zum Ge ld - D i e n s t e,die andere Hälfte aber zu Verzierungen und Gerät-schaften, verwandt wird.

NATüimnAETE. Siehe Werkzeuge der Production.

P.

Pacht: so heisst der Miethzins für ein geliehenes Grund-stück; oder, genauer ausgedrückt, der Preis, welchenein Pächter für die, von ihm angekauften, Produc-tivdienste eines Grundstückes befahlt.

Der Pächter (wenn wir ihn ohne Rücksicht aufdie Gewinnste seiner Industrie und seines Capi*t a 1 s betrachten ) gewinnt oder verliert auf den Pacht,je nachdem der Ge w in n st, welchen das Grundstückfür seinen Antheil am Productions-Geschäfte erhält,grosser oder kleiner ist als der Pacht.

Das Ausgebot von Ländereien, die zu verpachtenstehen, ist in jeder Gegend nothwendig beschränkt; wäh-rend die Nachfrage keineswegs nothwendige Grenzenhat. Hieraus entsteht, von Seiten der Pächter, eine stär-kere Goncurrenz zum Aufpachten von Ländereien,als von Seiten der Gru n d e i ge n t h ü m er, zum Ver-pachten derselben. Auch lixirt sich, wann nicht über-wiegende Gegengründe vorWalten, die Taxe des Pachte

*) Weil nämlich die grössere Wohlfeilheit des Productsdie Nachfrage nach demselben verstärkt, irrtd also mittelbar auchnach denjenigen Händen, welche dasselbe erieugeii. M.

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