Pachter. Preis.
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eher höher als niedriger denn der wirkliche Gewinnstans dem Grundstücke.
Pächter: der Mielher eines G r u nd st ü c k es. Der Eigen-lliüuier tritt ihm, gegen einen Pacht, das Recht ab,die Gewinnste des Grundstücks zu beziehen.Der Pächter schliesst einen Klumpenkaut' ab: woran ergewinnt, wann die Gewinnste aus dem Fonds denPacht übersteigen; im entgegengesetzten Fall aberverliert.
Preis: der Werth einer Sache, in Geld ausgedrückt,oder, wenn man will, dasjenige Geldquantum, dessenWerth, dem Werthe dieser Sache glcichsteht.
Der Marktpreis ist derjenige Preis, zu welchemeine Sache an einem bestimmten Orte durchgängig feilsteht und Käufer findet. Er wird durch den Wieder-spruchskampf festgesetzt, welcher zwischen den Kauf-und den Verkauflustigen entsteht. Er ist stets relativ;strebt aber beständig, sich dem N aturpreise zu nähern.(Siehe Quantum dejs Ausgebotes und Quantumder Nachfrage.) Die verschiedenen Geldquanta,welche, am selben Platze, zur selben Zeit, zweierleiSachen werth sind, bieten ein bequemes Vergleichungs-mittel von deren Werth dar. Bios allein in dieser Be;Ziehung ist der Preis der Maassstab vom Werthe.
Man erkauft ein Pro d uct entweder mit dem Gel de,welches man aus dem Verkauf eines andern Producteserlöst, oder mit Dem, was man für dessen Produc-tionskosten bezahlt.
Was dasselbe im ersteren Falle kostet, ist sein re-lativer Preis. Was es im letzteren Falle kostet, istsein reeller oder ursprünglicher Preis.*)
Die Schwankungen im relativen Preise ändern dengegenseitigen Reichthum der Besitzer von den verschie-
*) Dieser Preis ist es, was A d a m S m i t li den natürlichenPreis nennt; aber es ist an diesem Preise nichts Natürlicheres alsan einem anderen. Er beruht auf dem Marktpreise der Produc-tivdienste: wie der relative Preis auf dem Marktpreise der sonsti-gen P r od u cte beruht. *