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ab*). Sein Dasein hörte auf, sobald es auf hörte zu sie- |gen. Beständig musste es seine inneren wie seine auswär-tigen Feinde vertilgen, um nicht von ihnen vertilgt zu ,werden: daher denn das Bedürfniss nach einer Art vonpolitischem Fanatismus, welcher die Opfer für Nichts an-schlägt und das Vaterland für Alles, Was war die Folge?Ein Volk, welches die Stütze seiner Selbsterhaltung blos jallein in seiner materiellen Stärke gesucht hatte, ward iSclave, sobald es der Schwächere ward: — Sclave einesanderen Volkes, oder eines Despoten. Diese antworteten, Iihres Ortes, aufseine Beschwerden: vae victis: wie jes selber vormals, während seiner Kraflüberlcgenheit, |seinen Gegnern geantwortet hatte. Es war dies die Kind- jheit der Civilisation. Die Grundsätze, wnrnach feinst halb- |wilde Völker gelebt, passen nicht mehr auf das Jahrhun- jdert der Aufklärung, der Industrie und der Reichthümer. |
Heutige Politik der Nationen.
Den Völkern neuerer Zeit war es Vorbehalten, dasSfaafsgebä’ude auf einen dauerhafteren und festeren Grundzu stellen, wo es nicht in sich selber den Zerstörungs-heim trägt, Dieser Grund ist; der Vortheil einer jeden ,Nation und das Privatintercsse jedes Individuums, oder iwenigstens der Mehrzahl von allen Individuen. — Die - ises Interesse, wenn es wohl verstanden wird, lehrt uns» jdass jedes Volk, ebenso wie jeder Einzelne, nicht denVerderb, sondern die Wohlfarth, Andrer wünschen müsse,weil sie sein eigener Vortheil ist. Somit verleiht es derGerechtigkeit jenes Ausschlagsgewicht, welches i 01 |
Bohheilsstande der Menschen und Völker der Gew«!*
in wohnt.
Dahin geht die Staatskunst der neueren Völker undsie wird, von Tag zu Tage, noch gerader gehen. YV crfortan gegen den Vortheil anzukämpfan wagt, wird unter'
*) Saj will sagen: Von des Vaterlandes Streilkraft; un ^ion der tristen/, des Vaterlandes selber wiederum liicng die k* 1 'stellt jedes einzelnen Bürgers ab: nämlich die Sicherheit v P r / ' usplünderung mul Sclaverej! ^■