AnTit. I. Cap. 3. ußg
Frankreich zu verbessern: wobei er sich besser befundenhaben wurde, samint tins.
Eine Nation wirdtiie ander« abgegriffen, als tufulgeder U n k. i ii g li e i t i li re i* II e r r « c li e r.
Da die producirenden Bürger, ans denen eine Nationbesteht, niemals ihren Vortheil dabei finden, fremde Länderz « verheeren, so fuhren die Gefahren, denen sic von Seitenfremder Volker ausgesetzt sind, fast immer nur von denFehlern oder Leidenschaften ihrer eigenen Regenten her.Ich mag die neuere Geschichte nachschlagen, solang ich will:*eh finde heine etwas bedeutende Nation, die aus einem an-dern Grunde, als zufolge der Schuld ihrer Herrscher,angegriffen Worden wärt. Will märt etwa behaupten: dieEroberungssucht könne durch die S t na ts-Vörfn ssü n ggezügelt werden? Eitle Vorhehr! Eint Regierung banndie Verhältnisse immer auf den Punltt treiben, wo derUrieg, wenn sie ilm herbeisehnt, unvermeidlich ist;
t)er Angriff gibt keine Uebcr I CgC ri h ei t.
Was ich aber hauptsächlich beachtet wünsche, ist: dassdiese so riesenhaften Streitkräfte niemals den 'Awech erreichthaben, welcher ihre Aufstellung hätte rechtfertigen itönnen!den einzigen Zweck, weicher wahrhaft wichtig für die Na-tionen isti die Verteidigung von deren inneren Einrich-tungen, deren Gesetzen Und deren Unabhängigkeit. Die Ge-sandten Ludwigs ilV. horten auf dem Congresse vonGert ruvdem befg über das Schicksal ihres Herrn ent-scheiden, ohne dass riian sie nur würdigte, ihren Bemerkun-gen das Öhr ’/m leihen*). England müsste in dem Kriegegegen Amerika der Souvcränctät über' seine Golonieen ent-s agen; und später dankte cs nur seiner insularischen Lage,*Ws es von einem Kriegseinfalle verschont bliebi
*) „Diese Eectirin,“ sagt Flassän, „war bitter„aller gerecht. Eitle Reis fer, welche den Sieg m I s imvh raucht haben, s e rd i e n e n , durch den Sieg gedeinii-r'nigt /.ii werden. S. dessen Ilis to i r e de I u d i p 1 d in a l i C
iG'anraise. Bd; IV. S. -278. M.
III.
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