Akiii n c.
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Militnrpersnnen von allzugcringer F.ingewcihtheit in dieKenntnisse des Publicis'en und des Bürgers haben andereEinwürl’e gegen ein reines Defensiv - System erhoben. Ichhalte mich nicht bei jenen 1 leclamationen über Ehre andKuhna aul. die, sobald man sie neben der wahren Ehreund den National - Interessen auf die Wage legt, wenigGewicht haben. Der Kuhm besteht darin, nicht in allenFällen obxusiegen, sondern nur bei lobenswerthcnZwecken. Ich werde mich also auf die Prüfung derje-nigen Gründe beschränken, die in den Augen des sin-nigen Mannes einigen Gehalt haben können.
Einwurf: „man muss den Krieg nickt auf unser Ge-biet liebe n.“
»Wenn wir uns,« so hat man gesagt, rauf den De-»Fensiv - Krieg beschränken, so wird unser eigenes Gebiet»der Schauplatz desselben, und leidet immer , mehr oder»weniger, unter dessen Verheerungen ; wählend der Ofl’en-»siv-Krieg das Kampf'theater ins Ausland verlegt.
Man setzt hier, fürs Erste, voraus, der Krieg werdebei Befolgung des I) efe n s i v-Systems ebensogut eintre-ten, wie bei Befolgung des entgegengesetzten &ystc-mes. Ich habe aber bewiesen, dass durch kein System demKriege sicherer vor gebeugt werde. In allen Fallen nun,wo es von dieser Geissei bewahrt, lindet weder auf demeigenen, noch auf dem Fremden, Boden eine VerheerungStatt.
Man unterstellt ferner, die Vertheidigungsmitfel wür*den nicht genügen, den Feind an der Grenze Festzuhal-ten: denn, gelänge dies, so bliebe unser Gebiet ebenfallsverschont.
Gefä lirI ic bc Stellung, worin sich der Feind ausser*
kalb seiner H ei m a th befindet.
Wir wollen aber annehmen, die ersten Defensivmittelseyen unzulänglich gewesen, und der Feind sey bis in*Innere des Landes vorgedrungen. — Alsdann ist sein Un-tergang nur um so gewissser, und die Erneuerungeines solchen Unglücks um so entfernter. Nichts