Abtii. II. Cap. 4 >
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gen Waaren, in Paris um die Hälfte geringer ist, so kannder, für zwei Steuerpflichtige, daraus hervorgehende Unter-schied vielleicht nur 10 Franken betragen; er steigt aberauf 5 oo Franken, wenn die Steuer bis auf 1000 Franken er-höht ist.
Eine Besteuerung vom Tonnengehalte der Schiffe istkaum fühlbar, wenn die Ladung in Cochenille; Edelsteinen,oder Gold, besteht; sie wird aber bedeutend, wenn das Schiffnur Reis, oder Baumwolle, führt.
Die Erhebungskosten der indirecten Steuern sindsehr stark:
Ein weiterer Nachtheil, den man der indirecten Steuervorwerfen kann, sind ihre sehr bedeutenden Erhebungs-kosten. In Frankreich beläuft sich die Zahl der Mauth-ner auf mehr denn 20,000. Ebenso ist die Anzahl der beimEinzuge der Trantsteaer Angestellten ; und Diejenigen,welche den Octroi, oder die Consumtions-Gebühren der Städ-te, einziehen, sind gleichfalls gewaltig zahlreich. All Diesist eine Last für das Volk, ohne zu seinem Wohlstände dasMindeste beizutragen.
Die Ungleichheit der Steuer in Natura, welche nichtvon dem reinen Ertrage, sondern von dem Rohertrag, er-hoben wird, ist bereits von mir nachgewiesen worden *).Die am allerungleichsten vertheilte Naturalsteuer aber ist dieMilitärconscription. Sie lässt sich nach dem Preiseines Ersatzmannes (Einstehers) bemessen. Um seinen Sohnvon der Conscription loszukaufen, zahlt nun aber der Mil-lionär nicht mehr als eine Handwerkerfamilie.
*) Siehe oben S. 1 58 ff. M.
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III.
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