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Summe des Einkommens nicht eine stärkere Stimme vonProducten kaufen; man muss sie also nothwendig in ge-ringerer Menge kaufen. Es ist dies eine Wirkung nichtblos der Steuer, sondern jeder Art von Vertheurung: derenUrsache sey, welche sie wolle: eine schlechte Erndte, Ver-heerungen durch Krieg, Anwendung von schlechten Pro-ductions -Methoden u. $. w. Bleibt in solchen Fällen dieConsumtion eines gewissen einzelnen Productes, durchdie Gunst djr Umstände, auf ihrem früheren Standpunktestehen, so nimmt dagegen die Consumtion eines andernab. Diese Folge ist unausbleiblich*).
Beispiel.
Denken wir uns, um diese abstracten Sätze zu ver-körpern, eine Taglöhner- oder Handwerker-Familie, wel-che gerne 10 Pfunde Fleisch wöchentlich consumiren würde.iVun hat sie aber eine Consumtions-Steuer zu bezah-len, oder sic wird, durch eine Verminderung der Nachfragenach ilne/i Producten, genöthigt, ihre Preise, und somitihren Gewinn, hcrabzusetzen; und beschränk? daher ihreConsumtion auf 9 Pfunde Fleisch in der Woche. Mankann diese Unterstellung ändern, man kann sie auf alleArten der Consumtion, und in sehr verschiedenen Propor-tionen, ausdehnen: denn eine Familie, die sich in Folge
tiv-Funds bestreiten, wie die Staats-Pensionäre, bestreiten diesel-ben ans den Einkünften der S t e 11 er pfl i cli t i gen. In jederleiFall kann man eine Ausgabe nur mittelst Einkünften oder Capita:len bestreiten, die man entweder selber besitzt, oder von Anderenbezieht.
Einem Reichen, der, ohne seine Genüsse zu schmälern, jähr-lich 50,000 Franken zurücklegt, wird es .sonderbar Vorkommen, wennich ihm sage, seine Consumtion habe sich vermindert; und dennochist dem also. Wenn ihm seine Genüsse 10,000 Franken mehr ko-sten, so legt er 10,000 Franken weniger zurück. Ebendiese Summegeht seinen anlcgbaren Capitalen ab: es werden also 10,000 Fran-ken weniger an Arbeitslohn , Bauten, Rohstoffen u. s. w. consumirt;je nach den productiven Arbeiten, worauf sie, — von ihm, odervon Denen, weichen er sie geliehen halle, — verwendet wordenwären.