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von Steuern mehr einschränken muss, bricht sich zuerst dasUebcrflüssige ah, und ersetzt, hei nothwendigenL’ediirfnissen, das Feinere durch gröbere, minder kostspieligeArtikel. Dies ist ohngei'ähr die Lage jedes stark besteuer-ten Landes.
Die Theu crung der Productc mindert die Einkünfte.
Aus denen in diesem Werke durchgängig ausgesproche-nen Grundsätzen erhellt, dass, weil der Werth eine rela-tive Grösse ist, die Nation hei Vertheuerung der Producteärmer sey, dass sie dieselben nicht mehr in derselben Mengeconsumiren könne; dass sie minder gut versorgt stehe, undmehreren Entbehrnissen unterliege.
Es ist das hier Gesagte eine blosse Anwendung von un-serem alten Grund- Lehrsätze: dass der Reichtlmm imGlcichmaasse stehe mit dem Werthe Dessen, wasman besitzt; und dieser Werth im G I eich in a a sse mitdem Quantum von C o n s u m ti o n s-G e gen s t iin d e n,welche man damit anschaffen kann.
Nun besteht aber unser ständiges Eigenthum, — Das,was uns fortwährend das Mittel liefert, jene Gegenstände,welche wir consumiren wollen, zu kaufen, in unserenFonds; und an diesen Fonds sind wir umso minderreich, je geringem die Menge von Gegenständen ist, die wirmit ihnen erkaufen können: ihr Nominal - Werth und derPreis der daraus hervorgehenden Producte mag sevn, wel-cher er will*).
Bestreitung der Lehre Ricardo’s von der Steuer.
Diese, durch die Erfahrung aller Zeiten und Ländervollkommen bestätigte, Lehre wird von David lticardoverkannt; und meines Erachtens fliesst eben daraus das Irrige
*) Man erinnere sich (s. B< 1 . II. S. 161 f)'.), dass wir uns mitunsern Fonds unsere Cons’umtions-Objecte verschalten: entwederunmittelbar, indem wir sie selber erzeugen; oder niittellhar, indemwir sie mittelst unserer Erzeugnisse kaufen. Die Gewichtigkeit un-serer Productivfonds, jeder Art, verhält sieh wie das Quantum vonConsumtions-Gegenständen, welches sic uns, auf dem einen oderdem anderen Wege, verschaffen künneu.