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Dritter Band.
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Abt ti. II. Cap. 8.

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her die Meinungsverschiedenheit der Publicisten über die-sen Gegenstand. Die Einen haben geradezu behauptet,alle Steuern, fallen auf die Grundstücke. Andere haben,hraft ihres Satzes: »nur die Arbeit ist productiv,«gemcynt, die Steuerlast treffe hauptsächlich die Industrie;und die Grundsteuer stehe der Confiscation eines Theilsvom Fonds gleich. Einige meynten, die Steuern von dcpLu x u s-Gegenständen würden gänzlich von den Co n sü-ßten ten bezahlt. Ohne zu läugnen , dass die Consumen.ten einen bedeutenden Theil davon zahlen, suchtenAndere zu beweisen, dass die Producenten der Luxus-Artikel sich nicht ganz davon entlasten können. Noch An-dere behaupteten, alle Steuern seyen gut, wenn sie nuralt seyen, und jede vertheile sich mit der Zeit gleich-massig unter alle Bürger. Alle stützten sich auf guteGründe; und auf dem Standpunkte, den sie nahmen,hatte vielleicht Iteiner ganz Unrecht; nur trifft sie derVorwurf, Wirkungen, die einer kleinen Zahl von Fälleneigentümlich sind, auf alle Fälle ausgedehnt zu haben.Um diesen selben Vorwurf zu vermeiden, überlasse iches Denjenigen meiner Leser, welche sich mit den wahrhaf-ten Fundainental-Gesetzen vertraut gemacht haben, diesel-ben auf die besonderen J’älle, worüber sie ein Uriheil fäl-len möchten, selber anzuwenden.

C A P I T E L IX.

Vom Einflüsse der Step er puf die Pro-duction.

V crtli ejd i g er sta r ker St euern.

Es gibt keine schlechte Sache, die nicht ihre Advocatenfände. Ein englischer Schriftsteller, dessen Absichten

"üblen, x den Ankauf verschieben, oder ganz unterlassen. Er be-lehnet das Gut nur nach Dem, was cs, nach Abzug der Kosten,'verth i 5 t.